Auch diese Woche schrieben Nau.ch-Leser fleissig Kommentare. Am meisten interessierten der Nati-WM-Auftakt, die «One Love»-Bändeli und Thomas Gottschalk.
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Die Nau.ch-Leser haben auch diese Woche fleissig kommentiert. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Jede Woche werden auf Nau.ch weit über 10'000 Kommentare geschrieben.
  • Auch diese Woche haben die Leserinnen und Leser über viele spannende Themen diskutiert.
  • Interessiert haben der Nati-WM-Auftakt, die «One Love»-Bändeli und «Wetten, dass..?»

Am Donnerstag war es so weit: Die Schweizer Nati gab ihr WM-Debüt in Katar. Dank eines Treffers in der 48. Minute von Breel Embolo entschied die Mannschaft das Spiel gegen Kamerun für sich. «Ich bin extrem stolz, das ist ein Traum», schwärmt der 25-jährige Embolo, der in Kamerun geboren wurde.

Für Xherdan Shaqiri hingegen ist noch Luft nach oben: «Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. Aber wir müssen uns noch steigern.»

Breel Embolo schiesst die Schweiz gegen Kamerun zum Sieg. - SRF Sport

Einige Nau.ch-Leser pflichten Shaq bei. Andere freuen sich einfach über den Sieg.

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«hörbie» rechnet der Schweiz an der WM 2022 keine grossen Chancen zu.
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Auch «Graubünden» steht bedingungslos hinter der Nati.
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«Drei Punkte» freut sich sichtlich.
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«Freude herrscht» gratuliert der Nati zum Sieg. Gleichzeitig sieht er Verbesserungspotenzial.
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Auch «Super 1» lobt die Mannschaft für ihre Leistung.

Fifa löst mit «One Love»-Bändeli-Verbot weltweiten Aufschrei aus

Die Fifa sorgte an der WM 2022 für mächtig Kritik. Grund: Sie droht mit Sanktionen gegen Spieler, die mit einem vielfarbigen «One Love»-Bändeli auflaufen. Nicht nur Homosexuelle sind entsetzt, der Entscheid löst einen weltweiten Aufschrei aus.

WM 2022
Granit Xhaka darf die «One Love»-Binde an der WM 2022 nicht tragen. - Keystone

Vom Bändeli-Verbot war auch Nati-Captain Granit Xhaka beim Spiel am Donnerstag betroffen. Statt der Regenbogen-Binde laufen die Spielführer mit Fifa-Botschaften auf dem Arm auf. Der DFB prüft nach dem Verbot gar rechtliche Schritte gegen die Fifa.

Die Meinungen der Nau.ch-Leser sind gespalten. Einige zeigen Verständnis fürs Verbot, appellieren daran, dass in Katar andere Werte herrschen. Andere wiederum finden, dass der Ausrichtunsgsort eine entsprechende Verpflichtung hat.

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«Udi» ermahnt die Fifa, ihre eigenen Regeln einzuhalten.
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Georges Stalder kann die Aufregung nicht nachvollziehen.
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«Fussballer» findet, dass Katar die Fussballkultur und die Fans respektieren sollte.
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«Gratuliere» will, dass Fifa-Boss Gianni Infantino zurücktritt.
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«Ahmed 1» zeigt gewisses Verständnis fürs Verbot.

Das Netz schimpft über Thomas Gottschalk nach «Wetten, dass..?»

Am Wochenende moderierte Thomas Gottschalk «Wetten, dass..?». Einen Gefallen scheint er sich damit nicht getan zu haben – so das Urteil im Netz.

Der 72-Jährige nannte Gäste etwa beim falschen Namen. Auch konnte er es sich nicht verkneifen, Michelle Hunziker live über ihr Liebesleben auszufragen.

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Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker moderierten zusammen die ZDF-Show «Wetten, dass..?». - dpa

Einen Fauxpas leistete sich Gottschalk auch bei 20-jährigen Influencerinnen: «Ihr habt nicht so dicke Lippen wie andere.» Zuschauer warfen ihm daraufhin Sexismus vor.

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«Spottschalk» konnte mit Thomas Gottschalk noch nie wirklich viel anfangen.
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«Perogirec» stellt sich auch nach dem fragwürdigen Auftritt hinter Thomas Gottschalk.
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«Thorsten / SH» hingegen ist der Ansicht, dass der 72-Jährige seine Rente geniessen solle.
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Auch «Volk» findet: «Gottschalk sollte endlich aufhören.»
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«Aber eben» fand den Auftritt «jetzt nicht so tragisch».

Auch mehrere Nau.ch-Leser finden: Geht gar nicht! Andere hingegen können den Aufruhr nicht nachvollziehen.

Welches war für Sie das Nau.ch-Thema der Woche?

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