Daniel Lampart kündigt Abgang beim Gewerkschaftsbund an

Maja Bojic
Maja Bojic

Bern,

Daniel Lampart wird den Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) nach 20 Jahren Tätigkeit per Ende 2026 verlassen.

Daniel Lampart
Chefökonom Daniel Lampart wird den SGB per Ende 2026 verlassen. (Archivbild) - keystone

Daniel Lampart ist Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes und kündigt seinen Abgang an. Das «SRF» beschreibt seine Funktion als langjährige zentrale Rolle in der wirtschaftspolitischen Arbeit des Verbandes.

Laut der «Cash» wurde der Abgang offiziell kommuniziert und damit öffentlich bestätigt. Die Meldung bezieht sich auf eine interne Mitteilung aus dem Umfeld des Gewerkschaftsbundes.

Wird sich die Schweizer Wirtschaftspolitik bald verändern?

Die «Bluewin» berichtet, dass Lampart über Jahre hinweg die wirtschaftspolitische Ausrichtung des SGB mitgeprägt hat. Seine Analysen wurden regelmässig in politischen und wirtschaftlichen Diskussionen aufgegriffen.

Daniel Lampart: Rolle im wirtschaftspolitischen Umfeld

Laut dem «SRF» war Lampart regelmässig an Analysen zu Löhnen und Arbeitsmarktpolitik beteiligt. Diese Einschätzungen dienten als Grundlage für gewerkschaftliche Positionierungen in wirtschaftspolitischen Fragen.

Die «Cash» ordnet den angekündigten Abgang als bedeutende personelle Veränderung innerhalb des SGB ein. Die Medien berichten über unterschiedliche zeitliche Einordnungen des angekündigten Rückzugs.

Die «Bluewin» beschreibt Lampart als festen Bestandteil der wirtschaftspolitischen Kommunikation des Gewerkschaftsbundes. Seine Beiträge seien wiederholt in öffentlichen Debatten zur Sozial- und Wirtschaftspolitik präsent gewesen.

Einordnung der Ankündigung

Bislang wurde kein konkreter Zeitplan für den endgültigen Abgang kommuniziert. Details zum organisatorischen Ablauf innerhalb des Gewerkschaftsbundes bleiben demnach offen, so die «Cash».

Der laufende interne Prozess im SGB ist noch nicht abgeschlossen. Die wirtschaftspolitische Arbeit werde innerhalb der Organisation weiterhin fortgeführt, so die «Bluewin».

Daniel Lampart
Daniel Lampart prägt seit Jahren die wirtschaftspolitischen Debatten in der Schweiz. (Archivbild) - keystone

Laut dem «SRF» bestehen im Zusammenhang mit dem Abgang weiterhin offene organisatorische Fragen. Insbesondere die Nachfolge in der Funktion des Chefökonomen ist bisher nicht geregelt.

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Kommentare

User #6021 (nicht angemeldet)

Daniel Lampart hat nicht gut genug hart gearbeitet und zu viel lieb. Eher nicht so viel wie Politische erfahren werden.

User #2578 (nicht angemeldet)

Muss er jetzt arbeiten gehen ??? Vielleicht , der arme !!!

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