Gleichstellung

    Feministischer SGB-Kongress fordert mehr Gleichstellung

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Der feministische Kongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds verlangt mehr Massnahmen für die Gleichberechtigung.

    In einer kollektiven Aktion versammelten sich Delegierte des SGB-Frauenkongresses auf dem Gurten bei Bern, um ein deutliches Signal auszusenden - aus der Luft besonders gut zu erkennen.
    Der feministische SGB-Kongress fordert mehr Gleichberechtigung. - sda - Keystone/Emanuel Ammon/AURA

    Von echter Gleichstellung am Arbeitsplatz sei die Schweiz noch weit entfernt, lautet die Bilanz des Kongresses. Es bestünden nach wie vor erhebliche Lücken, die geschlossen werden müssten, teilte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) am Samstag mit.

    Im Zentrum der gewerkschaftlichen Agenda stehen höhere Löhne für Frauen, insbesondere in typischen Frauenberufen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie ein verstärkter Schutz vor sexueller Belästigung und Diskriminierung.

    Kongressteilnehmer gegen Lockerungen des Arbeitsgesetzes

    Die Teilnehmenden des feministischen Kongresse sprachen sich klar gegen Lockerungen des Arbeitsgesetzes mit mehr Sonntagsarbeit und längeren Arbeitstagen aus und verlangten besseren Schutz bei Schwangerschaft und Mutterschaft. Zudem forderten sie eine kostenlose, öffentlich finanzierte Kinderbetreuung und eine «echte Elternzeit».

    Die Verbände des SGB wurden von den Kongressteilnehmenden weiter aufgefordert, bereits jetzt mit den strategischen Vorbereitungen für einen neuen Feministischen Streik am 14. Juni 2027 zu beginnen.

    Kommentare

    User #1295 (nicht angemeldet)

    Wird immer dümmer aber jeder muss lavere fordere u grännä

    User #2541 (nicht angemeldet)

    Sowas ist dämlich

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