Berner Bio-Offensive stärkt regionale Wertschöpfung

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Die Berner Bio-Offensive hat nach Angaben des Kantons messbare Resultate erzielt. In fünf Jahren wurden 300 Tonnen zusätzliche Bio-Rohstoffe in regionale Wertschöpfungsketten integriert und täglich rund 4400 Bio-Mahlzeiten angeboten.

300 Tonnen Berner Bio-Rohware wurde neu in die Wertschöpfungsketten integriert. (Symbolbild)
300 Tonnen Berner Bio-Rohware wurde neu in die Wertschöpfungsketten integriert. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/SINA SCHULDT

Zudem seien 35 neue Lieferbeziehungen entstanden, teilte die bernische Wirtschafts-, Umwelt- und Energiedirektion am Freitag mit. Das Projekt zielte darauf ab, Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Gastronomie besser zu vernetzen und die Nachfrage nach regionalen Bio-Produkten zu steigern.

Der Kanton hatte die zweite Phase von 2021 bis 2025 mit 2,5 Millionen Franken unterstützt. Mit dem Abschluss zieht er sich zurück. Die aufgebauten Netzwerke sollen von Organisationen wie Bio Bern und Inforama weitergeführt werden.

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In der ersten Phase der Bio-Offensive von 2016 bis 2020 waren rund 2000 Hektaren Landwirtschaftsfläche auf Bio umgestellt worden.

Kommentare

User #1931 (nicht angemeldet)

Alles BIO und trotzdem voller Giftstoffe! Man kann die Augen auch verschliessen vor der Wahrheit, aber es ändert nichts an der Tatsache.

User #5350 (nicht angemeldet)

Welche Wertschöpfung, etwa jene von Aldi, Lidl & Co, die Bestimmen, wie viel sie für das Bio Gemüse den Biobauern bezahlen????

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