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    CS beziffert Urteil im Bermuda-Fall auf rund 600 Millionen Dollar

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Die Credit Suisse verlor auf den Bermudas vor Gericht. Die zu leistende Zahlung beziffert die Bank nun auf «rund 600 Millionen Dollar».

    Credit Suisse smi
    Das Logo der Credit Suisse. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die CS muss im Rahmen eines Urteils im Bermuda-Fall «rund 600 Millionen Dollar» zahlen.
    • Im März hat die Bank vor Gericht eine Niederlage eingefahren.
    • Beim Rechtsstreit geht es um Lebensversicherungspolicen von Bidzina Ivanishvili.

    Die Credit Suisse beziffert in ihrem Quartalsbericht die zu leistende Zahlung im erstinstanzlichen Urteil eines Gerichts auf den Bermudas mit «rund 600 Millionen Dollar». Die Grossbank hatte im März vor dem Gericht auf der karibischen Inselgruppe eine Niederlage eingefahren. Damals hatte die CS davon gesprochen, dass das Urteil eine Zahlung von «möglicherweise mehr als 500 Millionen Dollar» beinhalte.

    Bei dem Rechtsstreit geht es um Lebensversicherungspolicen von Bidzina Ivanishvili. Der ehemalige georgische Regierungschef und Milliardär, der Kunde des betrügerischen Genfer CS-Beraters Patrice Lescaudron war, hatte laut dem Gerichtsurteil ab 2005 hohe Summen über die CS investiert. Das Gericht wirft der CS vor, «keine oder unzureichende Massnahmen getroffen» habe, um Lescaudrons betrügerische Misswirtschaft zu verhindern. Die CS will das Urteil anfechten.

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