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Bundesrat genehmigt 40 Millionen für Internationalen Währungsfonds

Keystone-SDA
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Bern,

Der Bundesrat hat 40 Millionen Franken für eine neue Partnerschaft des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) genehmigt. Mit diesem Geld unterstützt die Schweiz ein Programm des IWF zur Stärkung leistungsfähiger Finanzministerien, Zentralbanken und Aufsichtsbehörden in ausgewählten Partnerländern.

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Das Logo des Internationalen Währungsfonds (IWF) an der Fassade des Tagungsgebäudes in Washington. - keystone

Der Bundesrat genehmigte den Beitrag an seiner Sitzung vom Mittwoch. Von stabilen, transparenten Rahmenbedingungen in diesen Ländern profitierten auch Schweizer Unternehmen, schrieb er dazu. Die neue Partnerschaft zwischen Seco und IWF läuft von 2026 bis 2030.

Sie dient dazu, dass der IWF seinen Mitgliedsländern technische Unterstützung leisten kann. Das Programm helfe Partnerländern, ihre öffentlichen Finanzen und Schulden nachhaltig zu bewirtschaften, die Stabilität ihrer Finanzsektoren zu erhöhen, die Integrität der Finanzsysteme zu stärken und verlässliche Wirtschaftsdaten bereitzustellen.

Die neue Partnerschaft mit dem IWF stärkt laut Landesregierung auch die Position der Schweiz in den Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank. Sie ermögliche einen vertieften wirtschaftspolitischen Dialog mit den Partnerländern und helfe der Schweiz, ihre Rolle als Leiterin einer Stimmrechtsgruppe beim IWF und bei der Weltbank wahrzunehmen.

Kommentare

User #1190 (nicht angemeldet)

All diese Institutionen sind überschätzt und sollten nicht mit Steuergeldern unterstützt werden.

User #3223 (nicht angemeldet)

Dem IWF würde ich keinen Rappen anvertrauen. Hehehe. LOL.

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