Arbeitslosenquote

Arbeitslosenquote verharrt im Februar bei 3,2 Prozent

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Bern,

In der Schweiz hat sich die Arbeitslosigkeit im Februar kaum verändert. Die Arbeitslosenquote verharrte auf dem Stand des Vormonats.

Arbeitslosigkeit
Die Schweizer Arbeitslosenquote hat sich seit Beginn des Jahres kaum verändert. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Arbeitslosenquote verharrt im Februar bei 3,2 Prozent.
  • Die Zahl der beim RAV als arbeitslos gemeldeten Personen ist leicht zurückgegangen.
  • Die Lage bei der Kurzarbeite hatte sich bereits im November verschärft.

Die Arbeitslosenquote in der Schweiz hat sich gegenüber den vergangenen Monaten kaum geändert.

Schweizweit waren Ende Februar 151'076 Personen in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet. Das teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mit.

Das waren 1204 Personen weniger als im Januar.

Warst du schon einmal arbeitslos?

Die Arbeitslosenquote verblieb im Februar bei 3,2 Prozent. Berücksichtigt man saisonale Faktoren, dann stieg die saisonbereinigte Arbeitslosenquote leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent.

Saisonale Faktoren sind beispielsweise die Entwicklungen auf dem Bau oder in der Gastronomie.

Uneinheitliches Bild bei Stellensuchenden

Ein uneinheitliches Bild zeigt sich bei den Angaben zu jenen Personen, die auf Stellensuche sind. Im Februar nahm die Zahl der Stellensuchenden um 763 auf 235'556 ab. Die um saisonale Einflüsse bereinigte Zahl erhöhte sich dagegen um 1'295 auf 223'562.

Derweil nahmen die bei den RAV gemeldeten offenen Stellen gegenüber Januar ab, und zwar um 759 auf 48'145. Saisonbereinigt war der Rückgang offener Stellen mit 9,0 Prozent deutlicher.

Die Lage bei der Kurzarbeit, zu der das Seco jeweils verzögert Daten publiziert, hat sich im November verschärft.

Mit 13'046 Personen waren 1'439 mehr von Kurzarbeit betroffen als im Oktober. Die Zahlen fallen in eine Zeit grosser Unsicherheit für die Schweiz aufgrund von Strafzöllen im Handel mit den USA.

Kommentare

User #9005 (nicht angemeldet)

Dann haben wir ja gar kein Ausgaben Problem mehr im Sozialwesen. Sehr gut.

User #3176 (nicht angemeldet)

6.1% plus Ausgesteuerte. Hört auf die Zahlen zu Frisieren. Keiner glaubt noch daran.

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