In einer Tempo 60-Zone ist ein Autofahrer zwischen Aigle VD und Evian mit 140 km/h in eine Radarfalle gefahren. Dem Lenker drohen bis zu vier Jahren Haft.
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Mit 140 km/h statt der erlaubten Tempo 60 ist ein Autofahrer in Aigle VD in eine Radarfalle gefahren. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/EPA/PATRICK SEEGER

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Autofahrer in Aigle ist mit 80 km/h zu viel geblitzt worden.
  • Er fuhr in einer 60-Zone 140 km/h.
  • Dem Lenker drohen bis zu vier Jahre Haft und der Entzug des Führerausweises.

In der Waadtländer Ortschaft Aigle VD ist ein Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h in einer Radarfalle hängen geblieben. Der 32-Jährige wurde verzeigt.

Er tappte am vergangenen Samstag in die fix installierte Radarfalle zwischen Aigle und Evian, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Abzüglich der Toleranzmarge von 6 km/h war der Autofahrer 74 km/h zu schnell unterwegs erlaubt waren 60 km/h.

Bis zu vier Jahre Haft

Da es sich um ein qualifiziertes Raserdelikt handelt, muss der Mann mit einer Gefängnisstrafe von einem bis vier Jahren rechnen. Ausserdem wird ihm der Führerausweis für mindestens zwei Jahre entzogen, und sein Auto wird möglicherweise beschlagnahmt.

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