Call of Duty

    KI-Kritik an Call of Duty: Black Ops 7

    Samantha Reimer
    Samantha Reimer

    USA,

    Call of Duty: Black Ops 7 steht in der Kritik, da KI-generierte Artworks und Calling Cards als lieblos und qualitativ schlecht empfunden werden.

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    Logo von Call of Duty: Black Ops 7. - Instagram @blackops7.cod

    Activision setzt in Call of Duty: Black Ops 7 erstmals vermehrt KI-Tools zur Unterstützung bei der Erstellung von In-Game-Assets ein. Die Nutzung von KI-gesteuerter Kunst hat laut «IT Boltwise» unter Spielern und Kritikern für heftige Diskussionen gesorgt.

    Besonders die sogenannten Calling Cards im Profil werden als KI-generiert wahrgenommen und stark bemängelt. Denn sie fallen mit Fehlern wie unnatürlichen Fingerzahlen auf.

    So berichtet es «Computerbase».

    Wegen KI lieblos und generisch?

    Spieler bewerten die Kampagne als lieblos und generisch. Dabei sehen Kritiker laut «Comicbook» die KI-Unterstützung als Symbol für einen enttäuschenden kreativen Prozess.

    So bemängeln viele, dass das Spiel trotz hohem Preis durch KI-Slops wie schlecht integrierte Artworks an Atmosphäre und Qualität verliere. Activision bestätigte zwar die Nutzung von KI-Werkzeugen zur Prozessoptimierung, betonte aber, dass kreative Entscheidungen weiterhin von Menschen getroffen werden.

    Kannst du die Kritik nachvollziehen?

    Dennoch bleibt unklar, wie umfangreich der Einsatz von KI bei Black Ops 7 tatsächlich ist. Viele Spieler empfinden die KI-Kunst als Zeichen dafür, dass Konzerne wie Activision Kosten senken möchten, was die künstlerische Authentizität gefährde.

    Spieler nicht zufrieden mit Call of Duty: Black Ops 7

    Die Kritik reiht sich ein in eine Reihe von Unzufriedenheiten mit dem Spiel, wie der schwach bewerteten Kampagne und Mikrotransaktionen. Branchenexperten sehen in der umstrittenen KI-Nutzung eine potenzielle Richtungsentscheidung für die Zukunft der Spieleentwicklung, die derzeit kontrovers diskutiert wird.

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    Call of Duty: Black Ops 7 startete am 14. November mit Kampagne, Multiplayer und Zombies-Modus. - Screenshot callofduty.com

    Die Debatte um KI in Call of Duty spiegelt eine breitere Diskussion in der Gaming-Community wider. Hierbei werden Chancen und Risiken bei KI-generierten Inhalten heiss diskutiert, wie «Computerbase» berichtet.

    Denn die Technologie verspricht einerseits Effizienz, aber auch Bedenken bezüglich Kreativität und Qualität hervorruft.

    Kommentare

    User #515 (nicht angemeldet)

    Auf Ps5 ist es durch die SBMM Änderung kaum noch spielbar gegen Pc Spieler und die Comunity ist auch toxisch. Die interessieren sich nur für dein Geld. (Microtransaktionen)

    User #3069 (nicht angemeldet)

    Das ewige gejammer der Gamer.... Man jammert wegen Nvidias Preise, man jammert wegen DLCs, man jammert wegen Microtransaction in Games und so weiter aber kaufen tut man trotzdem. Es gibt nur ein Weg damit sich sowas ändert und das ist die Wahl mit dem Geldbeutel. Didse Firmen verstehen nur eine Sprache und das ist Geld. Die interessiert nicht warum das Geld kommt sondern das es kommt. Also hört auf zu jammern und kauft einfach nicht nur so wird sich etwas ändern.

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