IWF

    KI wird laut IWF-Studie sehr viele Jobs verändern

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    USA,

    Künstliche Intelligenz könnte laut IWF 60 Prozent der Arbeitsplätze in entwickelten Volkswirtschaften beeinflussen.

    IWF
    In einer neuen Studie vom IWF geht es um den möglichen Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf veschiedene Arbeitsplätze. (Symbolbild) - Sebastian Gollnow/dpa

    Software auf Basis Künstlicher Intelligenz wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) weitreichende Folgen für Jobs und Gehälter haben. In entwickelten Volkswirtschaften könne KI rund 60 Prozent der Arbeitsplätze beeinflussen, geht aus einer am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten IWF-Studie hervor.

    Bei etwa der Hälfte davon dürfte sich der Einsatz Künstlicher Intelligenz mit höherer Produktivität positiv auswirken, hiess es weiter. Bei der anderen Hälfte könne KI dagegen Aufgaben übernehmen, die heute von Menschen ausgeführt würden.

    Gehaltsungleichheit durch künstliche Intelligenz?

    Das könne in diesen Bereichen zu weniger verfügbaren Jobs und niedrigeren Gehältern führen. Der IWF warnte auch vor mehr Ungleichheit: In denselben Bereichen könnten Arbeitnehmer, die gut mit KI zurechtkämen, auf höhere Gehälter hoffen – während andere zurückfallen. Für Beschäftigte mit Hochschulbildung sieht der IWF bessere Chancen, in Jobs zu landen, in denen Künstliche Intelligenz einen positiven Einfluss hat.

    In Ländern mit niedrigem Einkommen sieht der Währungsfonds rund 26 Prozent der Arbeitsplätze potenziell stark von Künstlicher Intelligenz betroffen – und in Schwellenländern seien es rund 40 Prozent.

    Der IWF schränkte zugleich ein, dass es sich dabei nur um Prognosen auf Basis von Berechnungsmodellen handele und einige Faktoren schwer vorherzusagen seien – etwa die mögliche Entstehung neuer Branchen und wie schnell sich KI ausbreiten werde.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    ibm
    8 Interaktionen
    IBM-Chef

    MEHR IN NEWS

    Eine mexikanische Flagge weht im Wind.
    Puerto Vallarta
    Schule
    6 Interaktionen
    BFS-Prognose
    Home24 XXXLutz
    8 Interaktionen
    Brüssel
    Unicef
    9 Interaktionen
    Viele Kinder

    MEHR IWF

    5 Interaktionen
    Singapur
    sdf
    Washington
    Wirtschaft
    6 Interaktionen
    Washington

    MEHR AUS USA

    3 Interaktionen
    Washington
    RJ Mitte
    Walter White Jr.
    selma blair
    1 Interaktionen
    New York
    Ilhan Omar
    9 Interaktionen
    «Einschüchterung»?