Kampfsport-Unternehmer als Sprecher im Weissen Haus?

    Keystone-SDA
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    USA,

    US-Präsident Donald Trump hat den Kampfsport-Unternehmer Dana White als nächsten Sprecher des Weissen Hauses ins Gespräch gebracht. Er habe den Job White angeboten, schrieb Trump in einem Beitrag auf seiner Online-Plattform Truth Social. «Dana, bitte nimm den Job an», schrieb der Präsident.

    ARCHIV - Donald Trump unterhält sich mit Dana White, dem Präsidenten und CEO der UFC. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
    ARCHIV - Donald Trump unterhält sich mit Dana White, dem Präsidenten und CEO der UFC. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - Keystone/AP/Mark Schiefelbein

    Zunächst blieb unklar, ob es ein ernst gemeintes Jobangebot an White ist oder Teil einer Kampagne des Präsidenten gegen die Demokratische Partei, die bei der Parlamentswahl einen erdrutschartigen Sieg gegen Trumps Republikaner erzielt hatte. Er habe White auch gebeten, Kämpfer der von ihm geführten Kampfsport-Liga UFC als «Assistenten» mitzubringen, fuhr Trump fort. Man brauche diese Leute zum Schutz vor den «wahnsinnigen Linken».

    Der Sprecherposten im Weissen Haus ist schon seit Wochen unbesetzt. Die im Oktober eingesetzte Katie Zacharia gab das Amt nach nur wenigen Tagen auf. Sie hatte nur eine kurze Pressekonferenz gegeben, in der sie mit Unsicherheit auffiel.

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    Kommentare

    User #3856 (nicht angemeldet)

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