Das Altern des Gehirns mit diesen sechs Routinen verlangsamen

Maja Bojic
Maja Bojic

USA,

Sechs tägliche Gewohnheiten können laut Harvard-Forschenden das Altern des Gehirns verlangsamen und die mentale Fitness stärken.

Gehirn Altern
Laut Harvard können sechs tägliche Gewohnheiten das Altern des Gehirns verlangsamen und die geistige Gesundheit schützen. (Symbolbild) - depositphotos

Harvard‑Forschende aus der Neurologie stellten den Lebensstilrahmen SHIELD vor. Dieser empfiehlt sechs tägliche Gewohnheiten, um das Altern des Gehirns zu verlangsamen.

Wie die «Washington Post» berichtet, basiert das Konzept auf jahrzehntelanger Forschung von Rudolph E. Tanzi. Er entdeckte wichtige Alzheimer‑Gene und betont die Rolle alltäglicher Routinen für die Gehirngesundheit.

Kommst du täglich auf deine Schritte?

An erster Stelle steht hochwertiger Schlaf. «Harvard Health» erklärt, dass ausreichend Nachtruhe schädliche Stoffe aus dem Gehirn entfernt, welche das Altern und die Demenz begünstigen.

Stress senken, Kontakte pflegen, bewegen – so verlangsamt man das Altern

An zweiter Stelle steht Stressreduktion. Chronischer Stress kann Entzündungen fördern und Nervenzellen dauerhaft schädigen, weshalb SHIELD aktive Bewältigungsstrategien empfiehlt.

Drittens sind soziale Kontakte entscheidend. Regelmässiger Austausch stimuliert das Gehirn, fördert geistige Aktivität und verringert das Risiko beschleunigter Alterungsprozesse, betonen Harvard Forschende.

Viertens rückt auch körperliche Bewegung in den Fokus. Studien zeigen, dass schon 3000 bis 5000 Schritte täglich mit einer verlangsamten Ansammlung von Alzheimer‑Proteinen verbunden sind.

Lernen, richtig essen und bewegen – so bleibt das Gehirn jung

Fünftens setzt der Rahmen auf lebenslanges Lernen. Neue Aktivitäten und geistige Herausforderungen stärken neuronale Verbindungen und bauen wertvolle kognitive Reserven auf.

Gehirn Ernährung Altern
Eine gehirnfreundliche mediterrane Kost reduziert Entzündungen, schützt das Gehirn und verlangsamt das Altern. (Symbolbild) - depositphotos

Sechstens spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Eine gehirnfreundliche mediterrane Kost mit Obst, Gemüse und gesunden Fetten reduziert Entzündungen und schützt das Gehirn.

Zusätzlich zeigen Harvard‑Studien, dass regelmässige aerobe Bewegung das Gehirn biologisch jünger erscheinen lassen kann. Dies gilt, wenn empfohlene Aktivitätsniveaus über längere Zeit eingehalten werden.

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Kommentare

User #3434 (nicht angemeldet)

Ist so falsch, wie die Aussage, wer viel Sport macht und sich draussen an der Sonne bewegt bekommt keine Oesteperose.......

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