Burnout erhöht Risiko auf Vorhofflimmern

    Milena Zürcher
    Milena Zürcher

    Frankreich,

    Laut einer aktuellen Studie kann ein Burnout das Risiko für potenziell gefährliche Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern erhöhen.

    Burnout risiko
    Ein Burnout kann zu potenziell gefährlichen Herzrythmusstörungen führen. - dpa/AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Burnout kann zu Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern führen.
    • Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie.

    Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung und Gereiztheit könnten auf ein Burnout hindeuten. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass das Burnout-Syndrom häufig das Risiko für potenziell gefährliche Herzrhythmusstörungen steigern kann.

    Für die Studie untersuchten Forschende die Daten von über 11'000 Personen auf das Vorhandensein von vitaler Erschöpfung oder Ärger. Zudem suchten sie nach Hinweisen auf schlechte soziale Unterstützung oder die Einnahme von Antidepressiva.

    Sie verfolgten den Verlauf über 25 Jahre hinsichtlich der Entwicklung von Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen. Die Ergebnisse der European Society of Cardiology wurden kürzlich im «European Journal of Preventive Cardiology» publiziert.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    burn-out depression trauer
    6 Interaktionen
    Stress in Arbeitswelt
    Gestresste Frau
    11 Interaktionen
    Psychische Gesundheit
    Gestresste Frau
    2 Interaktionen
    Psychische Gesundheit

    MEHR IN NEWS

    8 Interaktionen
    Jetzt auch in Schweiz
    Luzern
    2 Interaktionen
    Luzern

    MEHR AUS FRANKREICH

    polizei frankreich jagt
    2 Interaktionen
    Polizeiaufgebot