Wirtschaft in Eurozone tritt auf der Stelle

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    Eurozonen-Wirtschaft bleibt im Herbst stabil, trotz erwarteter Rückgänge.

    Wirtschaft in der Eurozone
    Container im Hafen von Barcelona. Wirtschaft in der Eurozone ist zuletzt wieder gewachsen. (Symbolbild) - David Zorrakino/EUROPA PRESS/dpa

    Die Wirtschaft der Eurozone ist im Herbst nicht in Schwung gekommen. Im vierten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal stabil geblieben, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag mit. Volkswirte hatten einen Rückgang um 0,1 Prozent erwartet.

    Im Sommer war die Wirtschaft um 0,1 Prozent geschrumpft. Besonders schwach fiel die Entwicklung in Irland aus: Dort schrumpfte das BIP im vierten Quartal um 0,7 Prozent. Allerdings warnen Fachleute regelmässig vor statistischen Verzerrungen, die die Aussagekraft irischer Wachstumszahlen beeinträchtigen.

    Deutschland unter den Schlusslichtern

    Das höchste Wachstum erzielte Portugal mit 0,8 Prozent. Es haben allerdings noch nicht alle Mitgliedsländer Zahlen vorgelegt. Deutschland schnitt unter den drei grossen Mitgliedsländern mit einem Rückgang von 0,3 Prozent am schwächsten ab.

    Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal wuchs die Wirtschaft der Eurozone im vierten Quartal um 0,1 Prozent. Dies war erwartet worden. Im Gesamtjahr 2023 wuchs die Wirtschaft um 0,5 Prozent.

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