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    WHO und Unicef fordern Priorisierung von Lehrern bei Corona-Impfungen

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    Dänemark,

    Mit Blick auf den bevorstehenden Schulbeginn haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Kinderhilfswerk Unicef eine Priorisierung von Lehrern und Angestellten an Schulen bei den Corona-Impfungen gefordert.

    Schulklasse
    Schulklasse - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Organisationen betonen Bedeutung von Präsenzunterricht für Kinder.

    Die Organisationen riefen Staaten in Europa und Zentralasien in einer am Montag veröffentlichten Erklärung dazu auf, eine Impfstrategie zu erarbeiten, um Präsenzunterricht wieder zu ermöglichen.

    Das Lernen im Klassenzimmer sei «von grösster Bedeutung für die Bildung, die psychische Gesundheit und die sozialen Fähigkeiten der Kinder», erklärte der WHO-Europadirektor Hans Kluge. Die Pandemie habe «die katastrophalste Störung des Bildungswesens in der Geschichte verursacht».

    Die Organisationen riefen erneut zu einer Corona-Impfung von Kindern ab zwölf Jahren auf, die unter gesundheitlichen Problemen leiden. Sie erinnerten zudem an die Bedeutung von Hygieneregeln, darunter regelmässiges Lüften und Corona-Tests bei Schulkindern.

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