Ukraine Museum in Berlin zeigt «Härte des Krieges»
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine eröffnet in Berlin ein Ukraine Museum.

Auf 300 Quadratmetern werden laut Veranstalter im sogenannten Story Bunker persönliche Geschichten, «die Härte des Krieges und all das, was Russland geheim halten will» gezeigt. Dafür werden unter anderem echte russische Drohnen und ein zerschossenes Evakuierungsfahrzeug ausgestellt.
«Wir zeigen keine akademische Aufarbeitung, sondern die brutale Zerstörungsenergie Russlands», teilte das Museum mit. Exponate in der Ausstellung in einem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wechseln regelmässig, wie es hiess. Dafür sei man monatlich in der Ukraine und bringe neue Objekte sowie Informationen mit. Zudem wurden Interviews mit Menschen geführt, dabei ging es auch um die Frage: «Gehen oder bleiben?»
Am ersten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine hatte das Team des Berlin Story Bunker einen zerstörten russischen Panzer vor Moskaus Botschaft in der deutschen Hauptstadt gestellt. Das Panzerwrack vom Typ T-72 diente im Jahr 2023 für einige Tage am Boulevard Unter den Linden als Mahnmal gegen den Krieg.










