«Breche dir die Hände»: Tom Kaulitz wurde als Kind bedroht
Offen wie nie: Die dritte Staffel von «Kaulitz & Kaulitz» gewährt intime Einblicke – und schockiert die Kaulitz-Fans mit erschütternden Enthüllungen.

Das Wichtigste in Kürze
- Seit Donnerstag ist die neue Staffel von «Kaulitz & Kaulitz» online – und die Zwillinge zeigen sich so offen wie nie.
- Tom macht schockierende Enthüllungen: Als Jugendlicher wurde er bedroht – man wollte ihm sogar die Hände brechen.
- Auch Mami Charlotte machte sich Sorgen und holte die Jungs teils mit Baseballschläger und Schreckschusspistole vom Bahnhof ab.
Tokio-Hotel-Fans können endlich wieder Popcorn holen!
Seit Donnerstag ist die neue Staffel der Netflix-Serie «Kaulitz & Kaulitz» online. Und Tom und Bill Kaulitz (36) packen auch in dieser Staffel schonungslos aus.
Doch jetzt schockt Tom mit erschütternden Enthüllungen über seine Jugend: In seiner Heimat wurde der Gitarrist massiv bedroht.

Das Mami der Zwillinge, Charlotte erinnert sich: «Tom wurde angedroht, ich breche dir die Hände, dann kannst du nie wieder Gitarre spielen.»
Dass die Zwillinge mit ihrer deutschen Heimat Loitsche fremdelten, ist kein Geheimnis. Doch die neue Staffel macht deutlich, wie belastend ihre Kindheit tatsächlich war.
Für Tom steht fest: «Loitsche war Gefängnis.»
«Freiheit war S-Bahn»
Erst die Fahrten in die Stadt bedeuteten für ihn, endlich aufatmen zu können. «Freiheit war in die S-Bahn setzen und nach Magdeburg fahren.»
Auch Charlotte blickt mit Sorge auf diese Zeit zurück. Gerade wegen Toms Punkerfreunden und der Flugblätter, die er als Jugendlicher verteilte, habe sie grosse Angst um ihren Sohn gehabt. «Es gab einige Situationen in ihrer Schulzeit, wo ich mir wirklich Gedanken um ihre Sicherheit gemacht habe», erzählt sie.
Wie ernst die Lage war, zeigt ein weiteres Geständnis der Zwillings-Mama: «Ich habe die Kinder um eine bestimmte Zeit, wenn es dunkel war, am S-Bahnhof mit einem Baseballschläger und einer Schreckschusspistole abgeholt», berichtet sie.
Auch Bill fühlte sich in Loitsche nie wohl: «Ich habe mich da nicht zu Hause gefühlt und es ist nicht der Ort, den ich mir ausgesucht hätte als Kind.»
«Im Nachhinein froh»
Heute sieht er die Vergangenheit differenzierter: «Ich bin im Nachhinein froh, dass es so war. Viele Dinge da haben uns geprägt und zu dem gemacht, was wir heute sind.»
Offen spricht Bill auch über das schwierige Verhältnis zu seinem leiblichen Vater. Nach der Trennung sei er «der Feelgood-Dad» gewesen, «der selten kommt, aber wenn dann in den Freizeitpark oder so».
Der ganz normale Wahnsinn
Die dritte Staffel zeigt die Tokio-Hotel-Zwillinge in acht Folgen so privat wie nie. Zwischen Konzerten, Partys und dem ganz normalen Alltagswahnsinn.
Schon vor dem Start deutete Bill an, wie persönlich die neuen Folgen werden. Auf der Digitalmesse OMR sagte er: «Alle Wände werden gebrochen, Es wird ganz wild.»
Die erste Staffel sei noch «eher ein Herantasten» gewesen.
Besonders gespannt ist er auf die Reaktionen der Zuschauer: «Ich weiss gar nicht, ob man das zeigen kann.» Bei den Dreharbeiten sei er «all in» gegangen, also volles Risiko.
Bill verriet auch sein neues Motto: «So wenig Geheimnisse wie möglich. So lässt es sich einfacher leben.» Genau mit dieser Haltung ging er auch in die Dreharbeiten – sehr zur Freude seiner Fans.
Ganz anders Bruder Tom: Seine Villa, die er mit Ehefrau Heidi Klum (52) bewohnt, blieb für die Kameras tabu.




















