Spahn hält vorübergehende Gesetzesänderung für Impfabfrage bei der Arbeit für sinnvoll

AFP
AFP

Deutschland,

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann sich vorstellen, dass Arbeitgeber Mitarbeiter nach ihrem Corona-Impfstatus fragen dürfen.

Gesundheitsminister Jens Spahn
Gesundheitsminister Jens Spahn - POOL/AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Minister: «Tendiere zunehmend zu ja».

Er sei hin- und hergerissen, ob das Gesetz geändert werden solle, damit Arbeitgeber zumindest für die nächsten sechs Monate fragen dürften, sagte der CDU-Politiker am Montagabend in der ARD-Sendung «Hart aber fair». So werde es ja im Restaurant auch gemacht. Auf die Frage, wie seine Haltung dazu sei, sagte Spahn: «Ich tendiere zunehmend zu ja.»

Der Minister argumentierte: «Wenn alle im Grossraumbüro geimpft sind, kann ich damit anders umgehen, als wenn da 50 Prozent nicht geimpft sind.»

Einer Impfpflicht auch für bestimmte Berufsgruppen wie den Pflegeberufen erteilte Spahn erneut eine Absage. Es sei seine Sorge, «dass eine verpflichtende Impfung - auch berufsgruppenbezogen - am Ende das nicht leichter macht, dass wir alle dabeibehalten, sondern wir viele auf diesem Weg verlieren werden».

Kommentare

Weiterlesen

Schotter
116 Interaktionen
Knappe Ressourcen
Iran
288 Interaktionen
«Grosser Weltkrieg»

MEHR IN NEWS

Bühler AR
Bühler AR
Fahrer
1 Interaktionen
Rehetobel AR
Brittnau AG
2 Interaktionen
Brittnau AG

MEHR AUS DEUTSCHLAND

Ostsee-Wal
43 Interaktionen
«Ist frei genug»
6 Interaktionen
Wismar/Schwerin
Earth Hour
4 Interaktionen
Berlin/New York
Kehl Brand
18 Interaktionen
750 Menschen feierten