Operation «Aspides»: Weitere Seeleute im Roten Meer gerettet

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Griechenland,

Vier weitere Besatzungsmitglieder des versenkten Schiffes «Eternity C» wurden gerettet.

Handelsschiff
Die Huthi-Miliz zeigt in einem Video angeblich gerettete Crewmitglieder eines entführten Handelsschiffs. (Symbolbild) - keystone

Rettungsmannschaften haben im Roten Meer vier weitere Besatzungsmitglieder des von der jemenitischen Huthi-Miliz versenkten Schiffes «Eternity C» aus den Fluten geholt. Dies teilte die EU-Militäroperation «Aspides» mit. Damit stieg die Zahl der geretteten Seeleute auf zehn.

15 Besatzungsmitglieder würden noch vermisst, teilte ein Sprecher der «Aspides» mit. Die Rettungsaktion führe ein Privatunternehmen durch, hiess es. Es seien 22 Besatzungsmitglieder und drei Sicherheitsleute an Bord des versenkten Schiffes gewesen.

Das Schicksal der Vermissten bleibt ungewiss

Angaben zu Festgenommenen oder Getöteten machte «Aspides» nicht. Das Hauptquartier von «Aspides» befindet sich in Griechenland.

Die Huthi-Miliz greift seit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 unter anderem Handelsschiffe mit angeblichem Bezug zu Israel an. Erklärtes Ziel ist dabei die Unterstützung der Hamas im Gazastreifen. Diese wird wie die Huthi-Miliz vom Iran unterstützt.

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