Im Grunde sind Klöster grosse Wohngemeinschaften. Ein Leben an einem solchen Ort könnte sich Schauspieler Miroslav Nemec durchaus vorstellen.
Miroslav Nemec bei den Dreharbeiten für den Tatort "Wunder gibt es immer wieder". Foto: Tobias Hase/dpa
Miroslav Nemec bei den Dreharbeiten für den Tatort "Wunder gibt es immer wieder". Foto: Tobias Hase/dpa - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • «Tatort»-Schauspieler Miroslav Nemec (67) kann sich anders als sein Filmpartner Udo Wachtveitl ein Leben hinter Klostermauern vorstellen.

«Ich würde gern hier wohnen. Mit vielen Menschen, die ich gern mag - das wäre dann eine riesengrosse Wohngemeinschaft», sagte Nemec dem «Münchner Merkur» bei Dreharbeiten im früheren Kloster Reisach in Oberbayern. Wachtveitl hingegen winkt ab: «Mir wär so eine WG zu gross. Aber mich interessieren die Werkstätten.» Davon gebe es dort eine Menge, etwa zum Schweissen oder für Holzarbeiten. «Und dann der Garten. Da könnte man sich austoben», sagte 62-Jährige.

Wachtveitl und Nemec sind als Münchner «Tatort»-Kommissare Franz Leitmayr und Ivo Batic seit mehr als 30 Jahren im Einsatz. Die Kommissare drehen derzeit in dem früheren Kloster und versuchen, einen Mordfall aufzuklären («Wunder gibt es immer wieder»).

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