Meloni wehrt sich mit KI-Bild gegen Deepfakes

    Keystone-SDA
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    Italien,

    Italiens Premierministerin Giorgia Meloni geht in die Offensive gegen KI-generierte Fotos von ihr und ruft zu verantwortungsvollem Verhalten auf.

    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nimmt an einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach ihrem Treffen in den Büros der Regierung im Palazzo Chigi t...
    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nimmt an einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach ihrem Treffen in den Büros der Regierung im Palazzo Chigi t... - Keystone/AP/Alessandra Tarantino

    Das Wichtigste in Kürze

    • «Deepfakes sind ein gefährliches Instrument», schreibt Giorgia Meloni auf X.
    • Dazu teilt sie ein von sich generiertes KI-BIld, das sie in Unterwäsche zeigt.
    • « Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht», ergänzt Italiens Premierministerin.

    Von ihr seien derzeit diverse falsche Bilder im Umlauf, die von «irgendeinem eifrigen Gegner» als echt ausgegeben würden, schreibt die Politikerin auf X. Den Hinweis verbindet Meloni mit einem Bild, das sie in Unterwäsche zeigt.

    «Ich muss anerkennen, dass derjenige, der sie erstellt hat, zumindest im beigefügten Fall, mich sogar deutlich verbessert hat», merkt sie an. «Aber die Tatsache bleibt, dass man jetzt wirklich alles nutzt, nur um anzugreifen und Unwahrheiten zu erfinden.»

    Es gehe aber nicht nur um sie, so Meloni. «Deepfakes sind ein gefährliches Instrument, denn sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen. Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht.»

    Deshalb solle immer eine Regel gelten: «Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen.» Was heute ihr passiere, können morgen jedem geschehen.

    Kommentare

    User #3792 (nicht angemeldet)

    Ich finde es nicht so schlimm wie Berlusconis Bürstencirkus.

    User #3205 (nicht angemeldet)

    Neee, die Pluralform

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