Liechtenstein definiert 34 sicherheitspolitische Massnahmen
Die Liechtensteiner Regierungschefin Brigitte Haas und Innenminister Hubert Büchel haben am Montag die sicherheitspolitische Strategie präsentiert. Die Strategie umfasst fünf Handlungsfelder mit 13 strategischen Zielen und 34 Massnahmen.

Unter anderem möchte Liechtenstein die Kooperation mit anderen Staaten ausbauen, wie die Regierung in einer Mitteilung festhält.
Daneben reichen die Massnahmen von einer Stärkung der Krisenorganisation und der Krisenantizipation über die «Härtung der kritischen Infrastruktur» hin zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts.
Auch die Bewohnerinnen und Bewohner werden in die Pflicht genommen. Sie sollen für sich Fragen beantworten wie: Wohin gehe ich im Krisenfall? Wie kontaktiere ich meine Angehörigen? Ausserdem wird das Anlegen eines Notvorrates als einfache Vorbereitungsmassnahme für den Krisenfall genannt.
Die sicherheitspolitische Strategie dient gemäss Regierung als übergeordneter Orientierungsrahmen für das sicherheitspolitische Handeln des Staates.










