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    «Klima-Shakira»: Aktivisten wollten Jet von Merz pink färben

    Simon Ulrich
    Simon Ulrich

    Deutschland,

    Eine neue Klima-Gruppe scheiterte bei einem nächtlichen Protest in Nordrhein-Westfalen. Ziel war der Privatflieger von Bundeskanzler Friedrich Merz.

    Windl
    Die deutsche Klimaaktivistin Anja Windl bei einer Einvernahme im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl im April 2023. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Klimaaktivisten wollten Friedrich Merz’ Privatjet mit pinker Farbe besprühen.
    • Die Polizei stoppte die Aktion am Hangar des Flugplatzes Arnsberg-Menden.
    • Ermittlungen laufen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.

    In der Nacht zum Donnerstag versuchten Klimaaktivisten, das Privatflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Flugplatz Arnsberg-Menden pink zu besprühen. Die Polizei verhinderte die Aktion rechtzeitig am Hangar.

    Laut «Bild» gehörten zu den Beteiligten unter anderem Anja Windl (28), bekannt als «Klima-Shakira», und Hendrik F. (56), der durch eine Kreuzfahrt während eines Prozesses Aufmerksamkeit erregt hatte.

    «Wollten Merz zurück auf den Boden der Tatsachen bringen»

    Windl erklärte vor Medienvertretern: «Wir wollten Friedrich Merz zurück auf den Boden der Tatsachen bringen.»

    Die Aktivisten hatten neben Farbe auch ein Fahrrad dabei, das sie dem Kanzler symbolisch überlassen wollten. Die Gruppe sieht sich als Nachfolgeorganisation der aufgelösten «Letzten Generation».

    Die Täter verschafften sich durch ein Loch im Zaun Zutritt zum Gelände. Hendrik F. sagte später: «Wir sind bis zur Tür gekommen, dann kam die Polizei auf uns zugestürzt.»

    Nach Angaben der deutschen Zeitung war das Flugzeug aus bestimmten Gründen überwacht – was nicht immer der Fall sei.

    Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs und Beihilfe

    Nahe dem Gelände kontrollierte die Polizei zudem einen 23-jährigen Mann im Auto. Dieser war bereits im Zusammenhang mit linkspolitisch motivierter Kriminalität aufgefallen.

    Was hältst du von Klimaaktivisten?

    Die Beteiligten wurden nach acht Stunden aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Es laufen Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung, gegen den Mann im Auto wegen Beihilfe.

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    Kommentare

    User #6409 (nicht angemeldet)

    Das traut die sich bestimmt nicht in Minneapolis .... 😁

    User #5444 (nicht angemeldet)

    Ah cool, Merz lässt also sein „Privatflugzeug“ auch noch von Polizisten auf kosten der Steuerzahler bewachen. #madenimspeckmantel

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