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    Italiens Botschafter in Bern hält Beweismanipulationen für möglich

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    Italien,

    Beweismanipulationen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS könnten die Folge der verzögerten Ermittlungen auf Schweizer Seite sein. Dies mutmasst der italienische Botschafter in der Schweiz.

    Stellt den Walliser Ermittlungsbehörden ein miserables Zeugnis aus: Gian Lorenzo Cornado, Italiens Botschafter in Bern. (Archivbild)
    Stellt den Walliser Ermittlungsbehörden ein miserables Zeugnis aus: Gian Lorenzo Cornado, Italiens Botschafter in Bern. (Archivbild) - KEYSTONE/AP/John Leicester

    «Zweifellos», antwortete Gian Lorenzo Cornado, Botschafter in Bern und am Samstag vom italienischen Aussenminister nach Rom zurückbeordert, auf eine Frage von Bruno Vespa in der Sendung «Cinque minuti» von Rai 1.

    Und in Bezug auf den Betreiber der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana sagte Cornado: «Dass man neun Tage wartete, bevor Jacques Moretti verhaftet wurde, seine Wohnung nicht durchsuchte, sein Handy nicht beschlagnahmte und die von der Gemeinde Crans-Montana verwahrten Dokumente nicht sicherstellte, hat mit Sicherheit zur Beweismittelmanipulation beigetragen.»

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    Kommentare

    User #3202 (nicht angemeldet)

    Das einzige das in italien sicher gebaut ist sind der schiefe turm in pisa uns römische ruinen.

    User #5777 (nicht angemeldet)

    Sollen lieber die eigenen Gebäude untersuchen gehn. Stürzt ja jedes Jahr irgendwas ein. Starben auch 43 Leute beim Brückenunglück letztes Jahr...

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