Ifo: Lieferprobleme senken Exporterwartungen

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    Im Oktober sind die Exporterwartungen der Unternehmen gesunken. Der weltweite Teilemangel dämpft das Auslandsgeschäft der deutschen Industrie.

    Container am Hamburger Hafen: Es wird damit gerchnet, dass vor allem in der Chemie- und der Autoindustrie die Exporte langsamer wachsen als erhofft. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild
    Container am Hamburger Hafen: Es wird damit gerchnet, dass vor allem in der Chemie- und der Autoindustrie die Exporte langsamer wachsen als erhofft. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der weltweite Teilemangel dämpft das Auslandsgeschäft der deutschen Industrie.

    Im Oktober sind die Exporterwartungen der Unternehmen gesunken, wie das Münchner Ifo-Institut berichtete.

    Der Index sank von 20,5 Punkten im September auf 13 Punkte, so tief wie seit Februar nicht mehr. Die Lieferprobleme bei den Vorprodukten schlagen nach Einschätzung der Ökonomen auf die Exporte durch.

    Vor allem in der Chemie- und der Autoindustrie werden die Exporte demnach in den nächsten drei Monaten langsamer wachsen als erhofft. Allerdings steht der Index derzeit nach wie vor höher als im ersten Krisenjahr 2020. Dieser basiert auf der monatlichen Meldungen von gut 2300 Industrieunternehmen des verarbeitenden Gewerbes.

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