Hegseth: Ukraine-Krieg könnte für Kreml richtig teuer werden

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Belgien,

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erhöht den Druck auf den Kreml und warnt vor hohen Kosten für Russland, falls nicht bald Frieden kommt.

Pete Hegseth
Frieden könne erreicht werden, wenn man «stark» bleibe, sagte Hegseth. (Archivbild) - keystone

Im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs erhöht US-Verteidigungsminister Pete Hegseth den Druck auf den Kreml.

Falls es nicht bald Frieden gebe, würden die Vereinigten Staaten gemeinsam mit ihren Verbündeten die notwendigen Schritte unternehmen, um den Krieg für Russland richtig teuer zu machen, sagte der Minister, den die US-Regierung mittlerweile als «Kriegsminister» bezeichnet, beim Nato-Verteidigungsministertreffen in Brüssel.

Nato will Kosten für Moskaus Angriff auf Kiew erhöhen

Die Kosten für die andauernden Aggressionen Moskaus gegen Kiew müssten erhöht werden. Hegseth hatte zuvor gesagt, dass er künftig mit mehr «Feuerkraft» von der Nato rechne.

Frieden könne erreicht werden, indem man «stark» sei, sagte er und verwies darauf, dass europäische Länder mittlerweile US-Waffen zur Verteidigung im Ukraine-Krieg kauften. Hegseth erwarte, dass künftig noch mehr Länder Waffenkäufe erwägten.

Kommentare

User #4121 (nicht angemeldet)

Nun ja,scheinbar haben die Russen bis jetzt immer noch Geld aus ihrem "Sonderfonds" für solche Sachen. Nur die Mwst. soll erhöht werden um 2.00%. Und was bezahlt UK und EU. Und wer verdient?

A.k

Ah der besser wisser weiss es ,,,, lächerlich

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