G20

    G20 wollen Massnahmen für gerecht bezahlte Arbeit für Frauen

    Keystone-SDA
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    Italien,

    Die Arbeitsminister der 20 führenden Wirtschaftsnationen (G20) haben am Abschlusstag ihres Treffens über bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne für Frauen diskutiert. «Menschen, der Planet und Wohlstand sind die Themen in Zentrum der italienischen G20-Präsidentschaft», twitterte Italiens Arbeitsminister Andrea Orlando am Mittwoch in der sizilianischen Stadt Catania auf Sizilien.

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    Das Home-Office: Ein Privileg, das nur etwa einen Drittel der Weltbevölkerung wegen einem Weltweiten Mangel an Breitbandanschluss geniessen kann. (Symbolbild) - Dpa

    Italien hat derzeit den G20-Vorsitz. Der deutsche Arbeitsminister Hubertus Heil betonte, die Pandemie habe Frauen in den G20 beruflich viel stärker getroffen als Männer. Durch Corona sei der Blick verstärkt etwa auf die Pflegeberufe gefallen, in denen besonders viele Frauen arbeiteten, in denen die Arbeitsbedingungen jedoch schlecht seien. «Wir müssen dieses Problem dringend angehen», erklärte Heil, der für das G20-Treffen nach Catania reiste.

    Die G20-Arbeitsminister vereinbarten laut dem deutschen Arbeitsministerium Massnahmen für mehr, bessere und gerecht bezahlte Arbeit für Frauen. Ausserdem wollen sie die internationale Zusammenarbeit stärken, um menschenwürdige Arbeit für alle Beschäftigten entlang globaler Lieferketten sicherzustellen.

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