Frankreich fordert Absicherung der Nahost-Waffenruhe

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    Die Waffenruhe im Nahostkonflikt wurde am Freitagmorgen abgeschlossen. Der französische Aussenminister fordert nun eine dauerhafte Abmachung.

    Frankreichs Aussenminister
    Frankreichs Aussenminister hat eine dauerhafte Abmachung im Nahostkonflikt gefordert. (Archivbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Freitagmorgen haben Israel und Palästina eine Waffenruhe abgeschlossen.
    • Der französische Aussenminister fordert nun eine dauerhafte Abmachung.
    • Zudem soll humanitäre Hilfe geleistet werden, wo auch immer nötig.

    Nach Beginn der Waffenruhe im Gaza-Konflikt hat Paris «dauerhafte Abmachungen» gefordert. Nötig sei auch humanitäre Hilfe, vor allem für die Menschen im Gazastreifen. Das schrieb Aussenminister Jean-Yves Le Drian am Freitag auf Twitter.

    Im Gazastreifen leben etwa zwei Millionen Palästinenser unter teils prekären Bedingungen. Le Drian lobte Ägyptens Rolle als Vermittler.

    Die Waffenruhe gilt seit Freitag 02.00 Uhr Ortszeit (01.00 MESZ), nachdem sie vom israelischen Kabinett und der Führung der islamistischen Hamas-Organisation in Gaza gebilligt worden war.

    Die Konfliktparteien folgten damit einem Vorschlag ägyptischer Vermittler. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mindestens 243 Menschen im Gazastreifen und 12 Menschen in Israel.

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