Europapark erhöht Preise erneut
Der bei Schweizern äusserst beliebte Europapark erhöht seine Eintrittspreise dieses Jahr um rund vier Prozent.

Das Wichtigste in Kürze
- Jedes Jahr zieht es massenhaft Schweizerinnen und Schweizer in den grenznahen Europapark.
- Dieses Jahr sollen die Ticketpreise um rund vier Prozent steigen, heisst es vom Park.
- Grund dafür seien höhere Lohn- und Arbeitskosten, Energiepreise und die Inflation.
Er gehört zu den grössten Freizeitparks in Deutschland und ist wegen seiner Nähe zur Schweizer Grenze auch hier äusserst beliebt. Weniger beliebt dürfte die Nachricht sein, dass der Europapark auch dieses Jahr seine Ticketpreise erhöhen will.
Wie der Freizeitpark gegenüber «Merkur» erklärt, sollen die Eintrittspreise zur Saison 2026 um rund vier Prozent erhöht werden.
Eine Sprecherin sagt dazu, der Schritt sei nötig, um die «gewohnte Qualität» auch im neuen Jahr bieten zu können. Der Europapark sieht sich mit «Kostensteigerungen in allen Unternehmensbereichen» konfrontiert, heisst es.
Die Kostensteigerungen entstünden durch «höhere Lohn- und Arbeitskosten, aber auch höhere Energiepreise sowie weiterhin durch die Inflation».
Ticket für Europapark kostet neu bis zu 75 Franken
Laut der Zeitung kostete ein Eintritt ab zwölf Jahren 2025 zwischen 64 und 78 Euro. Das sind umgerechnet 60 bis 73 Franken.
Die exakten neuen Beträge für die kommende Saison sind noch nicht aufgeschaltet. Doch von einer vierprozentigen Preiserhöhung ausgegangen dürften sie auf rund 67 bis 81 Euro (62 bis 75 Franken) steigen.
Der Park in Rust (D) rechtfertigt die Erhöhung zusätzlich damit, dass der Park stetig erweitert werde. So soll dieses Jahr mit «Monaco» der 18. Themenbereich im Europapark eröffnet werden.
Ausserdem sei er im internationalen Branchenvergleich «sehr günstig». Laut der Zeitung gehört der Freizeitpark aber hinter dem Disneyland Paris und dem Phantasialand in Deutschland zu den teuersten.
Der Europapark hat die Preise in den vergangenen zehn Jahren immer wieder nach oben angepasst. Laut «Merkur» stiegen sie dabei überproportional zur Inflation,





















