Xatar‑Doku: Ehefrau spricht über Todesursache

    Melsada Zec-Zejnic
    Melsada Zec-Zejnic

    Deutschland,

    In der neuen ARD‑Doku über Xatar spricht seine Frau Farvah erstmals öffentlich über die Todesursache ihres verstorbenen Ehemannes.

    Xatar Doku
    Neue Xatar-Doku beleuchtet Leben und Tod des Rappers. - keystone

    Die ARD hat eine dreiteilige Dokumentation über den 2025 verstorbenen Rapper Xatar veröffentlicht. Die Serie «XATAR – Ein Leben ist nicht genug» zeigt Giwar Hajabis Weg vom schwierigen Umfeld zum erfolgreichen Musiker.

    Die Dokuserie entstand in Zusammenarbeit von NDR, SWR, WDR und HR und wurde bereits zu Lebzeiten Xatars begonnen. Sie zeigt laut «Zeit» nicht nur seine öffentliche Figur, sondern fragt nach dem Menschen hinter dem Mythos.

    Xatar Doku
    Die neue Xatar-Doku zeigt den Weg vom schwierigen Umfeld zum erfolgreichen Musiker. - keystone

    Die Serie zeichnet Xatars Werdegang sowie seine Rolle als Rapper, Unternehmer und Label-Chef nach. Zudem kommen auch persönliche Stimmen aus dem Umfeld von Xatar zu Wort, darunter seine Ehefrau Farvah Hajabi, schreibt «Promiflash».

    Ehefrau spricht erstmals über Todesursache

    Xatar wurde im Mai 2025 im Alter von 43 Jahren tot in einer Wohnung in Köln aufgefunden. Die Obduktion und ein chemisch‑toxikologisches Gutachten zeigten nach Polizeiangaben keine Hinweise auf Fremdverschulden, berichtet «Bigfm».

    Die Staatsanwaltschaft Köln stellte das Todesermittlungsverfahren im September 2025 ein. Aus Datenschutz‑ und Persönlichkeitsschutzgründen wurde die exakte medizinische Todesursache zunächst nicht öffentlich gemacht, wie «Berliner Kurier» berichtet.

    xatar doku
    Farvah Hajabi, Witwe von Xatar, bei der Preview der ARD-Doku «XATAR – Ein Leben ist nicht genug» in Berlin (30. April 2026). - keystone

    In der ARD-Doku äussert sich Farvah Hajabi erstmals öffentlich zur Todesursache von Xatar. Sie sagt, er sei an einem Herzstillstand gestorben; zuvor hatte er einen Schlaganfall erlitten, wie «Ruhr24» schreibt.

    Xatar-Doku zeigt persönliche Seite

    Farvah Hajabi beschreibt in der Doku, welch schnellen Schock der plötzliche Tod ihres Partners auslöste, wie «Berliner Kurier» berichtet. Sie spricht offen über ihre Trauer, ihre Aufgabe für die gemeinsamen Kinder und die Weiterführung von Xatars künstlerischem Erbe.

    Wirst du dir die Xatar-Doku ansehen?

    Das Projekt war für sie auch eine Form, Xatars Wunsch nachzukommen, seine Geschichte zu erzählen und Spuren zu hinterlassen. Farvah Hajabi sagt, sein Vertrauen in Gott habe ihr Orientierung gegeben, wie «Berliner Kurier» zitiert.

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    Kommentare

    User #4055 (nicht angemeldet)

    Das Karma vergisst nie

    User #2596 (nicht angemeldet)

    Warum traut sich kein Rapper den Prrrah zu dissen?! 🫵🏼🥸... Original Xatar! 💪🏽😎

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