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EU-Ratspräsident: Gaza-Entscheidung muss Konsequenzen haben

Keystone-SDA
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Belgien,

Laut EU-Ratspräsident António Costa muss Israels Entscheidung zur Ausweitung des Gaza-Kriegs Konsequenzen für die gemeinsamen Beziehungen haben.

António Costa
EU-Ratspräsident António Costa fordert Konsequenzen für die Beziehungen zu Israel angesichts der Entscheidung, den Gaza-Krieg auszuweiten. (Archivbild) - afp

Israels Entscheidung für eine Ausweitung des Gaza-Kriegs muss nach Ansicht von EU-Ratspräsident António Costa Konsequenzen für die gemeinsamen Beziehungen haben. Eine solche Operation untergrabe unter anderem grundlegende Prinzipien des Völkerrechts und universelle Werte.

«Ich fordere die israelische Regierung dringend auf, ihre Entscheidung, Gaza-Stadt zu übernehmen, zu überdenken», teilte Costa mit. «Eine solche Entscheidung muss Konsequenzen für die Beziehungen zwischen der EU und Israel haben.» Darüber müssten nun die EU-Staaten entscheiden.

Die EU habe stets den barbarischen Anschlag vom 7. Oktober verurteilt und die bedingungslose Freilassung aller Geiseln gefordert, schrieb Costa. Zudem betonte er, dass die Lage in Gaza dramatisch sei und sich durch die Entscheidung der israelischen Regierung weiter verschlechtern werde. Es brauche ungehinderten Zugang für Humanitäre Hilfe.

Kommentare

User #5923 (nicht angemeldet)

Nich Labbern Handel Actionen Sanktionen aber das Jahr noch 🤦🙉🥱

User #4556 (nicht angemeldet)

Ja genau! So wie für Russland? Wers glaubt!.. 🤥

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