Die Highlights vom ersten ESC-Halbfinale 2026
Wien hat geliefert: Das erste ESC-Halbfinale 2026 in der Stadthalle war Spektakel, Nostalgie und Musikwettbewerb in einem.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 ist lanciert, wie «Der Bund» berichtet. Vor 10'000 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Wiener Stadthalle kämpften am Dienstagabend 15 Länder um den Einzug ins Finale.
Griechenland, Finnland, Belgien, Schweden und Moldau sicherten sich dabei einen Platz im grossen Finale am Samstag. Ebenso wie Israel, Serbien, Litauen, Kroatien und Polen, schreibt das «SRF».
Den Auftakt gestaltete ESC-Legende Vicky Leandros, die im funkelnden Glitzerkleid ihren Klassiker «L'amour Est Bleu» zu Gehör brachte. Begleitet wurde sie dabei von einem 70-köpfigen Chor, was dem Jubiläumsabend einen feierlichen Rahmen verlieh, so «weekend.at».
Schweden und Finnland begeistern das Publikum
Durch die Sendung führten Moderatorin Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Sie repräsentierten Österreich laut «ESC kompakt» sympathisch und gutgelaunt.
Schweden beeindruckte mit einer Laser-Show der Extraklasse, wie das «SRF» berichtet. Keine Requisiten, nur Licht – und das reichte, um Europa zu blenden.
Das finnische Duo brachte mit «Liekinheitin» nicht nur Geigenklänge und Rock-Elemente auf die Bühne, sondern auch jede Menge Feuer. Die Wettbüros handeln Finnland bereits als potenzielle Siegernation des gesamten Wettbewerbs.
Israel und Boy George im Fokus vom ersten ESC-Halbfinale 2026
Israels Auftritt wurde international besonders aufmerksam verfolgt. Sänger Noam Bettan performte laut «weekend.at» seinen Song jedoch trotz vereinzelter Zwischenrufe souverän.
Die Proteste hielten sich sowohl vor der Veranstaltung als auch in der Halle insgesamt in Grenzen.
Eine grosse Überraschung des Abends war laut «web.de» der Auftritt der 80er-Jahre-Ikone Boy George, der für San Marino antrat. Er schaffte es jedoch gemeinsam mit seiner Kollegin Senhit nicht ins Finale.
Nostalgische Einlage und Prater-Show
Für nostalgische Momente sorgte die estnische Girlband Vanilla Ninja, schreibt «weekend.at». Anfang der 2000er-Jahre hatte die Gruppe bereits grosse Erfolge gefeiert.

Während des Votings verwandelte die Vorarlberger Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh die Bühne in eine Hommage an den Wiener Prater.
Am Donnerstag folgt das zweite Halbfinale. Dann tritt die Schweizer Vertreterin Veronica Fusaro mit ihrem Song «Alice» an, schreibt das «SRF».












