Das Neujahrskonzert 2027 ehrt den Bruder des Walzerkönigs
Josef Strauss ist der Bruder des als Walzerkönig bekannten Johann Strauss Sohn. Seinen 200. Geburtstag im August 2027 nehmen die Wiener Philharmoniker zum Anlass, fünf Kompositionen von ihm am prestigeträchtigen Neujahrskonzert am 1. Januar 2027 ins Programm zu nehmen.

Am Dirigentenpult im Goldenen Saal des Musikvereins wird dann erstmals an einem Neujahrskonzert der 49-jährige Russe Tugan Sokhiev stehen.
Er wird zudem vier Stücke dirigieren, die bis dato noch nie zu Neujahrskonzert-Ehren gekommen sind, wie die Wiener Philharmoniker am Donnerstag mitteilten. Neben «Saat und Ernte» von Eduard Strauss oder «Storchschnäbel» von Philipp Fahrbach (junior) zählt dazu auch «Air de Ballet Callirhoë» von der französischen Komponistin Cécile Chaminade.
Bereits zum zweiten Mal und bei zwei Stücken werden die Wiener Chormädchen einen Auftritt haben. Die Balletteinlagen werden sich zwischen Badespass und Forscherdrang bewegen. Elf Mitglieder des Staatsballetts tanzen dazu bei den beiden Johann-Strauss-Werken «Schatz-Walzer» und der «Sofien-Quadrille».










