Bei Klarna wurden 700 Mitarbeitende entlassen

    Beim Bezahldienst Klarna haben rund 10 Prozent der Belegschaft, also 700 Mitarbeitende, die Kündigung erhalten. Grund seien ökonomische Schwierigkeiten.

    Klarna
    Klarna launcht eine neue App, mit der Online-Shopping erleichtert werden soll. - Klarna

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei Klarna werden 700 von insgesamt 7000 Mitarbeitenden entlassen.
    • CEO Sebastian Siemiatkowski bedauert dies sehr.
    • Als Grund nennt er wirtschaftliche und politische Schwierigkeiten.

    Beim Bezahldienst Klarna kommt es zu Massenentlassungen. 700 von insgesamt 7000 Mitarbeitenden haben die Kündigung erhalten. Somit werden zehn Prozent der Belegschaft entlassen. Laut «Onlinehändler-News» sollen die Betroffenen Abfindungen erhalten.

    Über diesen Schritt zeigt sich CEO Sebastian Siemiatkowski betroffen. So sagt er, dass diese Mitteilung «die bisher härteste» sei, die er überbringen müsse. «So sehr wir uns das auch wünschen mögen, Klarna existiert nicht in einer Blase», so Siemiatkowski.

    Als Grund nennt der CEO die wirtschaftlichen und geopolitischen Schwierigkeiten: «Als wir im Herbst letzten Jahres unsere Geschäftspläne für 2022 aufstellten, sah die Welt noch ganz anders aus als heute.» Der Ukraine-Krieg, die steigende Inflation und die Volatilität des Aktienmarkts haben dem Bezahldienst jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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