Ausländische Touristen kommen bei Baikal-Tour ums Leben
Eine Gruppe ausländischer Touristen ist bei einer Autotour über den sibirischen Baikalsee im Eis eingebrochen. Ein Tourist habe sich retten können, die übrigen und der Fahrer des Wagens seien nach vorläufigen Informationen tot, schrieb Gouverneur Igor Kobsew auf Telegram.

Insgesamt sollen sich neun Menschen im Fahrzeug befunden haben. Da das chinesische Konsulat über den Vorfall in Kenntnis gesetzt wurde, handelt es sich bei den Opfern vermutlich um Chinesen.
Kobsew erinnerte in seinem Eintrag daran, dass das Eis auf dem Baikalsee in Richtung der bei Touristen beliebten Insel Olchon bislang nicht für Autofahrten freigegeben worden sei. Ein Strafverfahren wegen Fahrlässigkeit wurde eingeleitet, die Sucharbeiten laufen.










