Altweibersommer mit bis zu 26 Grad - aber nicht überall

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    Deutschland,

    Nach zähem Nebel am Morgen wird am Samstag im Süden und in der Mitte Deutschlands viel Sonne erwartet. Wie lautet die Prognose aber für den Norden und für Sonntag?

    Ein Badegast steigt am frühen Morgen bei Sonnenaufgang ins Schwimmbecken im Freibad Grossburgwedel bei Hannover. Foto: Demy Becker/dpa
    Ein Badegast steigt am frühen Morgen bei Sonnenaufgang ins Schwimmbecken im Freibad Grossburgwedel bei Hannover. Foto: Demy Becker/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Wochenende zeigt der Spätsommer zumindest gebietsweise, was in ihm steckt.

    Trotz einiger Niederschläge und Nebel bleibt es ziemlich warm, wie Julia Fruntke vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag sagte.

    Am Samstag halten sich erst zähe Nebelfelder, besonders in Flussniederungen. Wenn sich diese aufgelöst haben, scheint in der Mitte und im Süden laut DWD häufig und lang die Sonne. «Von Südwesten gelangt eine zunehmend feuchte, aber warme Luftmasse zu uns», erklärte Fruntke. In diesen Regionen steigen die Temperaturen auf spätsommerliche 23 bis 26 Grad: «Der Altweibersommer lässt grüssen.» Im Norden hingegen hängen noch dichte Wolken.

    Am Sonntagvormittag greifen von Frankreich her schauerartige Regenfälle auf Deutschland über. «Lokal steigt die Starkregengefahr und nimmt zum Nachmittag hin zu», sagte Fruntke. «Nun wiederum bleiben die Bewohner im Norden und Osten des Landes von der Wetterlage zunächst aber noch verschont und können den Sonntag bei viel Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen geniessen.»

    Erst in der nächsten Woche ergreifen die Niederschläge auch die Mitte, später die Osthälfte Deutschlands. Bis Dienstagmittag könnten sie dann nach Polen abziehen. Das Temperaturniveau hält sich zu Beginn der Woche noch, «erst im Wochenverlauf wird die 20-Grad-Marke knapp unterschritten», sagte die DWD-Meteorologin.

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