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    Airbus unter Druck: Lieferverzögerungen belasten Fluggesellschaften

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    Deutschland,

    Airbus kämpft mit Lieferverzögerungen. Darunter leidet die weltweite Fluggesellschaft.

    Airbus bodenmitarbeiter
    Ein Airbus A350-1000 hebt ab. (Symbolbild) - Airbus / J.V. Reymondon / Handou/AIRBUS/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Airbus steht aktuell unter enormen Druck.
    • Die Flugzeugindustrie leidet unter Lieferverzögerungen.
    • Das hat Folgen für die Fluggesellschaften weltweit.

    Die Flugzeugindustrie steht vor grossen Herausforderungen. Airbus, einer der führenden Hersteller, kämpft mit Lieferverzögerungen.

    Diese Situation wirkt sich auf Fluggesellschaften weltweit aus.

    Wie die «FAZ» berichtet, treibt die verspätete Auslieferung von Flugzeugen den Lufthansa-Konzern um. Besonders Verzögerungen beim Modell A350 und der Boeing 787 bereiten Probleme.

    Bist du schon einmal mit einer Airbus350 geflogen?

    Die Airline muss nun kreative Lösungen finden.

    Christian Scherer, Geschäftsführer der zivilen Flugsparte von Airbus, nimmt die Situation ernst. Die «FAZ» zitiert ihn: «Mit 10'000 Zulieferern treten unweigerlich ständig Schwierigkeiten auf!»

    Er betont die Komplexität der Luftfahrtbranche.

    Airbus: Komplexe Lieferketten als Herausforderung

    Die Verzögerungen haben vielfältige Gründe. Laut «FAZ» spielen Probleme in der Lieferkette eine zentrale Rolle.

    Die Vielzahl der Zulieferer macht den Produktionsprozess anfällig für Störungen. Fluggesellschaften müssen flexibel reagieren.

    Die «FAZ» berichtet, dass Airlines gezwungen sind, ältere Flugzeuge länger im Betrieb zu halten. Auch Anpassungen im Flugplan sind notwendig, um die Engpässe auszugleichen.

    paket a350f
    Der neue Airbus A350F wird zum fliegenden Paket. - Airbus

    Die Situation betrifft nicht nur Airbus. Auch der US-Konkurrent Boeing kämpft mit Problemen.

    Die «Tagesschau» meldet, dass die Krise bei Boeing Auswirkungen auf diverse Airlines hat.

    Die «Tagesschau» meldet, dass der europäische Konzern im vergangenen Jahr so viele Aufträge wie nie zuvor erhielt. Dies unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Flugzeugen.

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    Kommentare

    User #3895 (nicht angemeldet)

    Boeing ist ein Paradebeispiel welchen Schaden Manager ala McKinsey anrichten können. Die haben nicht begriffen, wie wichtig gite Ingeieure sind. Die gehören auch an die Unternehmensspitze. Jetzt findet sich Boeing in der Situation kaum noch Flugzeuge herstellen zu können, geschweige denn noch welche entwickeln. Wenns dumm läuft zieht China (COMAC) an Boeing vorbei.

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