Samsung Update – Diese Galaxy-Handys bekommen kein One UI 9
Das Samsung Update auf One UI 9 erreicht nicht alle Galaxy-Modelle. Mehrere Smartphones erhalten die neue Software-Version nicht.

Samsung hat die Update-Unterstützung für viele Galaxy-Geräte in den vergangenen Jahren ausgeweitet. Trotzdem erhalten nicht alle Modelle die nächste grosse Software-Version, berichtet die «Vybe».
Betroffen sind mehrere beliebte Smartphones, die kein One UI 9 bekommen werden. Die neue Benutzeroberfläche basiert auf Android 17 und bleibt neueren Geräten vorbehalten.
Kein One UI 9 erhält die Galaxy-S22-Serie. Ebenfalls nicht unterstützt werden das Galaxy S21 FE sowie die Modelle Galaxy Z Fold 4 und Galaxy Z Flip 4.
Diese Galaxy-Handys erhalten weniger oder keine Updates mehr
Ebenfalls betroffen sind das Galaxy A53 und das Galaxy A33 5G. Diese Modelle profitieren noch nicht von Samsungs erweiterter Update-Garantie mit bis zu sieben Jahren Unterstützung.
Besitzer dieser Smartphones erhalten weiterhin Sicherheitsupdates, allerdings künftig nur noch vierteljährlich. Wie lange Samsung diese Versorgung fortsetzt, ist derzeit nicht bekannt.
Bei weiteren Smartphones endet die Unterstützung vollständig. Dazu zählen unter anderem die Galaxy-S21-Reihe, Galaxy-Note-20-Modelle sowie das Galaxy A13, Galaxy A23 LTE und Galaxy M33 5G.
Samsung Update schliesst 57 Sicherheitslücken bei Galaxy-Geräten
Ein Ende der Sicherheitsupdates bedeutet, dass neue Schwachstellen nicht mehr durch Patches geschlossen werden. Aktualisierte Software bleibt deshalb ein wichtiger Bestandteil der Gerätesicherheit.
Parallel versorgt Samsung weiterhin unterstützte Modelle mit aktuellen Sicherheitskorrekturen. Das Juli-Update 2026 behebt der «Giga» zufolge insgesamt 57 Sicherheitslücken in Android und Samsung-eigenen Komponenten.
Von den behobenen Schwachstellen stammen 41 Korrekturen direkt von Google. Weitere 16 Fehler betreffen laut «Schmidtis Blog» Samsung-spezifische Software und Hardware-Komponenten.
Kritische Sicherheitslücken und Support-Ende für ältere Galaxy-Handys
Fünf Sicherheitsprobleme wurden als kritisch eingestuft. Die meisten betroffenen Systeme laufen laut den Berichten mit Android 14, Android 15 oder Android 16.
Der Rollout des Juli-Sicherheitspatches startet schrittweise für Galaxy-Smartphones und Tablets. Nach Angaben der «Giga» werden üblicherweise zuerst aktuelle Flaggschiff-Modelle versorgt.

Für ältere Galaxy-Geräte entscheidet damit die bestehende Update-Politik über weitere Software-Unterstützung. Während manche Modelle noch Sicherheitskorrekturen erhalten, verlieren andere den vollständigen Support.
















