Probleme mit Windows Updates dauern an
Windows Updates verursachen nach dem Januar-Update 2026 Abstürze bei Cloud-Zugriffen in Windows 11 und 10. Microsoft bestätigt dies für OneDrive-Nutzer.

Microsoft hat am 13. Januar umfassende Sicherheitsupdates für Windows veröffentlicht. Diese sollten kritische Lücken schliessen, führten jedoch sofort zu Shutdown-Problemen bei vielen Nutzern.
Windows 11 Version 23H2 liess Rechner im Schlafmodus oder beim Herunterfahren hängen. Betroffene mussten oft zu einem harten Neustart greifen, so «Heise online».
Das Unternehmen veröffentlichte rasch Korrektur-Patches für die anfänglichen Fehler. Diese milderten die Shutdown-Störungen in Windows 11 23H2 spürbar, heisst es.
Cloud-Zugriffe verursachen App-Abstürze
Trotzdem blieben breitere Probleme bestehen, die sich erst später voll zeigten. Nutzer berichteten von anhaltenden Pannen in täglichen Anwendungen.
Anwendungen frieren ein, sobald sie auf OneDrive oder Dropbox zugreifen wollen. Das trifft Outlook und ähnliche Programme hart, wie «WinFuture» erklärt.
Microsoft bestätigt den Fehler in seinen Release-Health-Notizen offiziell. Er tritt nach Installation des Updates KB5074109 auf.
Viele Windows-Versionen sind betroffen
Windows 11 in den Ausgaben 25H2, 24H2 und 23H2 zeigt die Symptome klar. Ebenso Windows 10 22H2 sowie Server-Editionen bis 2025 leiden darunter.
In Firmenumfeldern versagen Terminal-Server bei Cloud-Anbindungen regelmässig. Das lähmt Arbeitsprozesse massiv, warnt «WinFuture».
Hängende Prozesse und blockierte Dateizugriffe prägen die Logs betroffener Rechner. Experten analysieren dies als Kernursache des Problems.
Strengere Testphasen für zukünftige Windows Updates
Nutzer werden aktiv zum Melden von Vorfällen aufgefordert. Solche Rückmeldungen helfen laut Microsoft, den Fehlerumfang zu den Windows Updates genau zu erfassen.

Microsoft empfiehlt in einer Anleitung, PST-Dateien temporär zu verschieben, um Cloud-Zugriffe zu umgehen. Dabei können Webmailer als praktische Alternative für E-Mail-Zugriff dienen.
Wiederholte Pannen nach dem Patchday schaden dem Ruf der Updates. Das Unternehmen betont nun strengere Testphasen für zukünftige Releases.
















