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    Microsoft verteilt Notfall-Updates nach Windows-Pannen im Januar

    Melisa Zec
    Melisa Zec

    USA,

    Microsoft reagiert mit Notfall-Updates, nachdem Sicherheits-Probleme im Januar das Herunterfahren und den Remote-Desktop bei Windows 10 und 11 störten.

    windows januar
    Die Notfall-Updates zielten auf mehrere Störungen, darunter Shutdown-Probleme und Remote-Login-Fehler. (Symbolbild) - pixabay

    Im Januar 2026 sorgten Sicherheitsupdates für teils massive Störungen auf Windows-Systemen. Laut «BleepingComputer» sind unter anderem Probleme bei Remote-Verbindungen und beim Herunterfahren aufgetreten.

    Microsoft bestätigte mehrere Fehlerbilder und reagierte ausserhalb des normalen Patch-Zyklus. Wie es weiter heisst, veröffentlichte Microsoft deshalb sogenannte Out-of-band-Updates für Windows 10, Windows 11 und für Server.

    Laut «Forbes» stand besonders die Anmeldung über Remote-Desktop im Fokus, weil sie Arbeitsabläufe direkt blockieren kann.

    Januar-Probleme variieren nach Windows-Version und Patchstand

    Nach dem Januar-Update sind bei einigen Geräten Probleme beim Ausschalten aufgetreten. Wie «BleepingComputer» schreibt, konnten Windows-11-23H2-Systeme unter bestimmten Sicherheitsfunktionen teils nicht sauber herunterfahren.

    Bist du Windows-Nutzer?

    Parallel gab es Probleme bei Remote-Desktop-Anmeldungen. Laut «Forbes» betrafen die Sign-in-Fehler die Authentifizierung in Remote-Desktop-Verbindungen und auch die Windows-App.

    Welche Updates konkret beteiligt waren, variiert nach Windows-Version und Patchstand. Wie «Windows Latest» berichtet, gehörten zu den Januar-Patchday-Updates unter anderem KB5074109 für Windows 11 24H2 und 25H2.

    Microsofts Notfall-Updates

    Microsoft schob die Korrekturen kurzfristig nach, statt auf den nächsten regulären Patchday zu warten. Laut «BleepingComputer» wurden die Out-of-band-Updates am 17. Januar 2026 bereitgestellt, um die wichtigsten Ausfälle zu beheben.

    Die Notfall-Updates zielten auf mehrere Störungen, darunter Shutdown-Probleme und Remote-Login-Fehler. Wie «Windows Central» berichtet, waren diese Fehler so gravierend, dass Microsoft diese ausserplanmässige Verteilung einleitete.

    In der Praxis bedeutet das für viele Umgebungen zusätzliche Abstimmung in IT-Teams.

    Was Nutzer jetzt tun können

    Wer Windows-Systeme zentral verwaltet, sollte die betroffenen KB-Versionen (Knowledge-Base-Artikelnummer) zum Update im Patch-Management identifizieren. Wie «Windows Latest» berichtet, stellte Microsoft die Notfall-Updates für mehrere Windows-Versionen bereit.

    windows 12
    Neue KI-Funktionen in Windows 12 könnten Arbeitsprozesse automatisieren und den Alltag am Computer deutlich erleichtern. (Symbolbild) - pixabay

    Für private Geräte gilt grundsätzlich: Updates erst nach Prüfung der bekannten Probleme installieren.

    Laut «Forbes» betrafen die bestätigten Störungen zwar nicht alle Geräte, aber zentrale Funktionen wie Remote-Zugriff.

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    Kommentare

    User #2950 (nicht angemeldet)

    Das einzig funktionierende Notfall-Update: Windows gleich löschen und Linux installieren. Oder auf Mac OSx umstellen...

    User #4035 (nicht angemeldet)

    Wiedermal. So ein Bluescreen Patch wäre wiedermal lustig. Qualitätskontrolle 0%

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