iPhone – Diese Einstellungen sind bei Updates wichtig
Beim iPhone lassen sich iOS-Version, Updates und wichtige Geräteinformationen schnell in den Einstellungen prüfen.

Wer die installierte iOS-Version seines iPhones prüfen möchte, findet die Angabe direkt in den Einstellungen. Unter «Allgemein > Über» stehen zusätzlich Modellname und Modellnummer.
Für den aktuellen Softwarestatus führt der Weg zu «Allgemein > Softwareupdate». Dort können Nutzer kontrollieren, ob eine neue Aktualisierung zur Installation bereitstehen.
Vor einem Update empfiehlt die «Borncity», zunächst eine Datensicherung des iPhones durchzuführen. Damit sollen persönliche Daten bei möglichen Problemen während der Aktualisierung geschützt bleiben.
Automatische Updates selbst verwalten
Die automatischen Aktualisierungen lassen sich ebenfalls direkt auf dem iPhone steuern. Unter «Allgemein > Softwareupdate > Automatische Updates» können Nutzer entsprechende Einstellungen vornehmen.
iOS-Aktualisierungen sind kumulativ aufgebaut und können dadurch bestimmte vorherige Versionen überspringen. Voraussetzung ist, dass das iPhone die jeweils neuere Version technisch unterstützt.
Ein bereits installiertes Update lässt sich anschliessend nicht auf eine ältere Softwareversion zurücksetzen. Die persönlichen Daten bleiben beim regulären Aktualisierungsvorgang grundsätzlich erhalten.
iOS-Updates können sehr gross ausfallen
Wie unterschiedlich gross iOS-Updates ausfallen können, zeigt die «Chip» am Beispiel von iOS 26.6. Beim Wechsel von iOS 26.5.2 wurden auf einem iPhone rund 13 GByte angezeigt.
Bei einem identischen Modell waren mehr als 15 GByte erforderlich. Nutzer berichteten demnach ausserdem von Downloads mit einer Grösse von bis zu 23 GByte.
Die «Chip» weist darauf hin, dass Apple Updates in unterschiedlichen Formen und damit auch verschiedenen Grössen ausliefert. Das betrifft demnach auch Zwischenversionen, bei denen die sichtbaren Neuerungen teilweise begrenzt sind.
iPhone kann Apple Watch automatisch entsperren
Das iPhone übernimmt auch Funktionen für verbundene Apple-Geräte. Wie die «Heise online» berichtet, kann es eine Apple Watch automatisch entsperren, sobald das iPhone selbst entsperrt wird.
Dafür müssen Bluetooth und WLAN aktiviert sein und die Watch zunächst per Code entsperrt werden. Anschliessend lässt sich in der Watch-App unter «Meine Uhr > Code» die Option «Mit iPhone entsperren» aktivieren.

Danach genügt beim angelegten Gerät die Entsperrung des iPhones per Face ID oder Code. Befindet sich das iPhone in Bluetooth-Reichweite, wird die Apple Watch automatisch freigegeben, berichtet die «Heise online».
Teile- und Serviceverlauf prüfen
Seit iOS 15.2 gibt es unter «Allgemein > Über» den Teile- und Serviceverlauf. Dort können Nutzer erkennen, ob Komponenten des iPhones ausgetauscht wurden.
Zudem lässt sich feststellen, ob es sich dabei um Originalteile handelt, schreibt die «Borncity». Die Angaben zur installierten Softwareversion finden sich ebenfalls unter «Allgemein > Über».
Informationen zu verfügbaren Updates stehen dagegen unter «Allgemein > Softwareupdate». Für automatische Aktualisierungen gibt es dort einen eigenen Einstellungsbereich.















