Möglicherweise sind die Industrie- und Handelskammern in Deutschland einer Cyberattacke zum Opfer gefallen. Die IT-Systeme wurden heruntergefahren.
Cyberattacke
Auf die Indsturie- und Handelskammern in Deutschland gab es möglicherweise eine Cyberattacke. (Symbolbild) - Pexels
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Das Wichtigste in Kürze

  • In Deutschland wurden die Industrie- und Handelskammern womöglich von Hackern angegriffen.
  • Um die Sicherheit zu gewähren, wurden die IT-Systeme heruntergefahren.

Die Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind womöglich Opfer einer Cyberattacke geworden. Aus Sicherheitsgründen wurden die IT-Systeme heruntergefahren. Derzeit werde an einer Abwehr gearbeitet, heisst es.

So waren die Webseite der DIHK nicht abrufbar. Auch die Mailserver der Wirtschaftsorganisation waren lahmgelegt. Ein Sprecher für Informationsverarbeitung (Gfi) sagte dem «Handelsblatt» gegenüber: «Ob es ein Angriff war, muss noch herausgefunden werden.»

Das teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag am Donnerstag im Auftrag der IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mit. Aktuell werde intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet. Sukzessive würden die IT-Systeme nach Prüfung hochgefahren.