Cloudflare-Ausfall legt erneut Webdienste lahm

Gelöschtes Konto
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Deutschland,

Es gab eine Störung bei Cloudflare. Viele Webseiten und Apps waren am Freitagmorgen unerreichbar. Betroffen waren unter anderem LinkedIn und Zoom.

Cloudflare
Bei Cloudflare kam es innerhalb einer kurzen Zeit zu einer zweiten Störung. (Symbolbild) - keystone

Am Freitagmorgen kam es zu einer Störung bei Cloudflare. «Tom's Guide» meldet 500-Fehler bei vielen Sites.

Die Störung begann um 8.56 Uhr UTC. «Finanzen.net» nennt LinkedIn und Zoom als Opfer. Die Tageszeitung Politico war ebenfalls betroffen.

Ursache der Störung

Cloudflare meldete Dashboard- und API-Probleme. Ein Fix wurde um 9:12 Uhr implementiert, wie «Tom's Guide» schreibt.

Warst du von dem Ausfall bei Cloudflare betroffen?

Cloudflare schützt vor sogenannten DDoS-Angriffen. Der US-Anbieter stabilisiert Webseiten und sorgt dafür, dass diese immer erreichbar sind, schreibt die «Zeit».

Zweite Störung von Cloudflare

Viele Portale nutzen daher den Dienst. Doch innerhalb kurzer Zeit kam es nun zur zweiten Störung.

Cloudflare
Bereits Mitte November kam es zu einer grossen Störung bei Cloudflare. (Symbolbild) - keystone

Schon Mitte November gab es einen grossen Cloudflare-Ausfall. Damals fielen X und ChatGPT aus, berichtet «Finanzen.net». Der aktuelle Fall war kürzer.

Probleme mit dem Dashboard und APIs

Mittlerweile soll die Störung behoben sein. Wie «BR24» meldet, untersuchte das Unternehmen Probleme mit dem Dashboard und den dazugehörigen Application Programming Interfaces (APIs).

Laut «Tom's Guide» wollte der Anbieter damit Sicherheitslücken in der Anwendung schliessen. Dafür mussten allerdings einige Funktionen deaktiviert werden, welche die Störung verursachten.

Kommentare

User #4212 (nicht angemeldet)

Habe mit cloudflare auch so meine Erfahrungen. Hatte eine harmlose private Website am Netz. Plötzlich erfolgte ein wegen Datenmanipulation strafbarer Zugriff, auch noch öffentlich (mit rechter Maustaste anzeigbarem Quellcode), indem Dateinamen von aaabbb.website.ch auf aaacloudflarebbb.website.ch geändert wurden. Hatte begonnen, die ursprünglichen Dateinamen manuell wieder herzustellen. Solche Übergriffe sind eine "Sauerei". Es wundert mich nicht, dass jemand versucht, sie zu hacken.

User #1526 (nicht angemeldet)

Einige russische Benutzer, nachdem sie das nächste Update von Windows 11 installiert hatten, begannen, den sogenannten "Blue Screen of Death" (Blue Screen of Death, BSOD) zu erscheinen. Das berichtete der Telegrammkanal Shot. Der Blaue Bildschirm des Todes erschien bei den Russen nach einem neuen Update von Windows 11. Das Update löscht den Speicher und bricht SSDs, sagte Shot. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das größte Problem auf Laufwerken manifestiert, die mit mehr als 60% gefüllt sind.

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