Analyst sieht PS6 stark verzögert
Ein Analyst prognostiziert längere Wartezeit auf die PS6. Sony plant, den PS5-Lebenszyklus durch starke Verkäufe und Speicherkrise zu strecken.

Der Analyst David Gibson von SandStone Insights prognostiziert eine deutliche Verspätung der Playstation 6 (PS6) jenseits gängiger Erwartungen, berichtet «Xboxdynasty».
Japanische Analysten erwarten eine PS5-Unterstützung weit über das PS4-Niveau hinaus. Dies verschiebt den Generationswechsel spürbar in die Zukunft.
Die anhaltend hohen Verkaufszahlen der PS5 und ihrer Spiele machen einen frühen PS6-Release unwahrscheinlich. Sony profitiert von stabilen Einnahmen aus bestehender Hardware, erklärt Gibson laut «Notebookcheck».
Speicherkrise lässt länger auf PS6 warten
Hohe Preise für Speichermedien wie SSDs und RAM bedrohen die Produktion bestehender und kommender Konsolen. Besonders die PS6 steht unter Druck durch diese explodierenden Komponentenkosten, wie «Notebookcheck» weiter schreibt.
Solche Marktbedingungen verzögern regelmässig neue Hardwaregenerationen. Sony hält Reserven für PS5-Komponenten vorrätig und sichert so kurzfristige Produktion.
Das Nachfolgemodell wird jedoch mindestens 32 GB GDDR7 VRAM benötigen, prognostizieren laut «Notebookcheck» Branchenexperten.
Sony nutzt PS5 weiter profitabel
Eine längere PS5-Phase erlaubt Entwicklern, Spiele weiter zu optimieren, statt früh auf neue Hardware auszuweichen. Upscaling, SSD-Nutzung und Raytracing sind noch nicht voll ausgeschöpft, wie «PlayFront» analysiert.
Eine spätere Playstation 6 erscheint aus wirtschaftlicher Perspektive durchaus nachvollziehbar für Sony. Hohe Risiken werden vermieden, Preise stabiler gehalten und die PS5 weiter profitabel genutzt.

Ob das Nachfolgemodell erst 2028, 2029 oder sogar später erscheint, bleibt derzeit völlig offen, so «PlayFront». Der nächste Generationswechsel wird aber eindeutig von der Kostenrealität bestimmt.












