Schweizerin laut Nepal-Behörden gerettet

    Nach der Sturzflut in Nepal werden fast 400 ausländische Touristen vermisst. Die Sucharbeiten dauern an. Im Nau.ch-Ticker bleibst du auf dem Laufenden.

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    Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet droht schon die nächste Katastrophe. - keystone

    Am Mittwoch kam es zu einer heftigen Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China. Vermutet wird, dass eine Gletscherlawine zunächst einen Zufluss des Bhotekoshi blockiert hatte. Es bildete sich ein See, der dann über die Ufer trat.

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    Durch die Flut wurden ganze Dörfer und 40 Kilometer befahrbare Strassen zerstört. Auf der chinesischen Seite wurden auch die Stromzufuhr und die Kommunikationsverbindungen zum Grenzübergang abgeschnitten.

    Bei dem Unglück sind in Nepal mindestens 157 Menschen gestorben, in China mindestens drei. Mindestens 391 Touristen aus dem Ausland werden vermisst. Die Such- und Bergungsarbeiten dauern an.

    Im Ticker von Nau.ch bleibst du auf dem Laufenden.

    Trump äussert sich zur Sturzflut

    Die Sturzflut im Himalaya hat aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ein bisher nicht gekanntes zerstörerisches Ausmass. Trump nannte die Katastrophe im Weissen Haus schrecklich und brutal.

    «Das war nicht nur einfach eine Mischung aus Wasser und Schlamm. Niemand hat so etwas jemals vorher gesehen», sagte Trump über die verheerende Flutwelle. «Gut gebaute Häuser wurden wie Zahnstocher weggespült.»

    Die USA hätten sehr gute Beziehungen zu Nepal und jede notwendige Hilfe angeboten. «Wir haben mit der Führung gesprochen und sie wissen lassen: Alles, was sie möchten, haben wir», sagte Trump.

    China: Einwohner und Touristen in Sicherheit

    China hat nach der katastrophalen Sturzflut an der Grenze zu Nepal laut eigenen Angaben alle betroffenen Touristen aus der Region gebracht. Unter Berufung auf die lokalen Behörden in Tibet war von 555 Menschen die Rede, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

    Zudem seien insgesamt 499 Einwohner und Bauarbeiter in anderen Quartieren untergebracht worden, hiess es weiter

    Zwei Schweizer gerettet – zu einer Frau fehlt weiter der Kontakt

    Nach den Überschwemmungen in Nepal sind zwei Schweizer Staatsangehörige gerettet worden. Nach Angaben des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) geht es ihnen den Umständen entsprechend gut.

    Zu einer weiteren Schweizer Staatsangehörigen konnte bislang kein Kontakt hergestellt werden, heisst es weiter in der Mitteilung. Die Schweizer Vertretungen in Kathmandu und Peking stehen deswegen mit den lokalen Behörden in Verbindung.

    Wie viele Schweizerinnen und Schweizer sich in der betroffenen Region aufhalten, ist unklar. Auf der Reise-App Travel Admin sind derzeit rund 20 Personen registriert, im Auslandschweizerregister rund 120.

    Diese Zahlen beziehen sich allerdings nicht zwingend auf das Überschwemmungsgebiet.

    Das EDA ruft Schweizer Staatsangehörige vor Ort dazu auf, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen. In dringenden Fällen ist die Helpline EDA rund um die Uhr unter +41 800 24 7 365 oder +41 58 465 33 33 erreichbar.

    Chinas Zentralbank sagt Millionen-Hilfe zu

    Mit günstigen Krediten von umgerechnet mehr als 630 Millionen Euro will Chinas Zentralbank den Wiederaufbau nach der katastrophalen Sturzflut in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal unterstützen.

    Wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete, soll das Geld zu niedrigen Zinsen an landwirtschaftliche sowie kleine Betriebe in der Region Tibet fliessen.

    Auch chinesische Versicherungen würden schnelle Unterstützung leisten, hiess es weiter.

    Zahl der Toten in Nepal nach Sturzflut auf über 350 gestiegen

    Nach der katastrophalen Sturzflut in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal ist die Zahl der Toten auf 359 gestiegen. Das teilte die nepalesische Polizei mit.

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    Die Zahl der Toten ist bereits über 350 gestiegen. - keystone

    Unterdessen berichtete die nationale Tourismusorganisation Nepal Tourism Board, dass 31 vermisste Ausländer gerettet worden seien. Darunter waren unter anderem zwei Italiener und eine Person aus der Schweiz. 667 Reisende aus Nepal und dem Ausland würden noch vermisst, hiess es weiter.

    Mit den 3 bestätigten Toten in China, wo die Flut unter anderem den Grenzübergang Gyirong schwer getroffen hatte, liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer damit bei 362. Hunderte Menschen werden noch vermisst.

    Schweizerin laut Nepal-Behörden gerettet

    Die vermisste Schweizerin ist nach Angaben der nepalesischen Behörden geborgen worden. Weitere Angaben zu ihrem Zustand und den Umständen der Bergung liegen derzeit noch nicht vor.

    China warnt vor Risiko durch neuen See

    Chinas Behörden befürchten nach der verheerenden Schlammlawine im Südwesten Tibets und in Nepal mögliche weitere Fluten.

    Auf nepalesischer Seite habe sich an einer Flussmündung ein Stausee gebildet, berichtete das chinesische Staatsfernsehen unter Berufung auf das Ministerium für Wasserressourcen. Es bestehe das Risiko eines Dammbruchs.

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    Die betroffene Gebirgsgegend entlang der dortigen Flüsse ist schwer zugänglich. - keystone

    In dem neuen See hätten sich bereits zwei Millionen Kubikmeter Wasser gesammelt, weitere drei Millionen Kubikmeter könnten hinzukommen. Der See sei auch schon übergelaufen, hiess es.

    Im Staatsfernsehen liefen Aufnahmen aus der Luft, die den See zeigten. Dieser soll nahe dem von der Sturzflut dramatisch überspülten Grenzposten Gyirong, doch noch auf dem Gebiet Nepals liegen. Die Behörden überwachten die Lage weiter und führten Berechnungen durch, hiess es.

    Opferzahl steigt auf 270

    Die Zahl der Toten nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China ist auf nepalesischer Seite auf 270 gestiegen. Das teilte die Polizei auf der Plattform X mit.

    Damit stieg die Totenzahl um fast 100 Menschen an. Hunderte Menschen werden in dem Katastrophengebiet weiter vermisst.

    Nepals Armee fliegt Überlebende aus Katastrophengebiet

    Die nepalesische Armee hat nach der Flutkatastrophe im Grenzgebiet zwischen Nepal und China Hunderte Menschen aus dem betroffenen Gebiet ausgeflogen. Unter den 336 Menschen seien auch 45 Ausländer, teilte die Armee auf Facebook mit.

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    Die nepalesische Armee hat nach der Flutkatastrophe im Grenzgebiet zu China Hunderte Menschen aus der betroffenen Region evakuiert. - keystone

    Nach Informationen, die über 20 Ausländer vorlagen, waren 11 von ihnen aus Indien, 6 aus China, 2 aus den USA und 2 aus Italien, wie Armeesprecher Raja Ram Basnet der Nachrichtenagentur DPA sagte.

    Die Armee hatte die Menschen nach eigenen Angaben aus den Gebieten Timure, Dhunche und Mailung aus der Luft evakuiert. 4000 Soldaten seien darüber hinaus an den Such- und Rettungsmassnahmen beteiligt und leisteten notfallmedizinische Hilfe, hiess es weiter.

    Satellitenbilder enthüllen das ganze Ausmass der Katastrophe

    Satellitenaufnahmen machen sichtbar, welche Verwüstungen die verheerende Sturzflut und Schlammlawinen an der nepalesisch-tibetischen Grenze hinterlassen haben.

    Ganze Flussläufe und Strassenabschnitte wurden überflutet oder von Geröll verschüttet.

    Schweizer Person unter Vermissten

    Die nepalesische Tourismusbehörde hat eine Liste vermisster Personen veröffentlicht. Darauf wird auch eine Person mit Schweizer Staatsbürgerschaft genannt, zu der der Kontakt abgebrochen ist. Das Schicksal der Person ist derzeit unklar.

    Die Hilfswerke Helvetas und das Rote Kreuz starten Nothilfe-Aktionen und haben erste Gelder gesprochen.

    Dem Schweizerischen Aussendepartement (EDA) lagen zuvor keine Informationen über Schweizer Verletzte oder Verstorbene vor. Entsprechende Abklärungen seien im Gange.

    Zu einer Schweizer Staatsangehörigen konnte das EDA aber bislang keinen Kontakt herstellen, wie es am Donnerstag hiess. Zusammen mit den Vertretungen in Kathmandu und Peking sei die Suche in die Wege geleitet worden.

    Aktuell hätten sich rund 20 reisende Personen bei Travel Admin registriert. Im Auslandschweizerregister seien rund 120 Personen angemeldet. Das EDA konnte keine Angaben dazu machen, wie viele Personen sich in der betroffenen Region aufhielten.

    Schweizer Staatsangehörige vor Ort seien gehalten, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen.

    Mindestens acht Deutsche nach Sturzflut in Nepal vermisst

    Unter den Vermissten nach der verheerenden Sturzflut an der nepalesisch-tibetischen Grenze sollen auch mindestens acht deutsche Touristen sein. Das teilte die Tourismusbehörde mit.

    Dem schweizerischen Aussendepartement liegen derzeit keine Informationen über Schweizer Opfer der Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China vor. Entsprechende Abklärungen seien im Gange.

    Retter suchen verzweifelt nach hunderten Vermissten

    Rettungskräfte suchen verzweifelt nach hunderten Vermissten, nachdem eine gewaltige Gletscherflut das Rasuwa-Tal verwüstet hat.

    Schlamm, Geröll und Wassermassen rissen Gebäude, Strassen und ganze Teile von Ortschaften mit sich. Unter den Vermissten sollen sich auch mehr als 300 Touristen befinden. Während die Fluten langsam zurückgehen, werden immer mehr Tote aus den Trümmern geborgen.

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    Rettungskräfte kämpfen verzweifelt darum, die vermissten Menschen zu finden. - Screenshot X/@DailyMail

    Der Zugang zu den betroffenen Gebieten bleibt jedoch äusserst schwierig, da Strassen von meterdicken Sedimentschichten blockiert sind.

    Für viele Angehörige beginnt damit ein verzweifeltes Warten auf Nachrichten über das Schicksal ihrer vermissten Familienmitglieder.

    Warnung vor zweiter Flutwelle in Nepal und Tibet

    Das Internationale Zentrum für integrierte Bergentwicklung (ICIMOD) warnt vor möglichen neuen Überschwemmungen.

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    Droht im Himalaya-Gebiet schon die nächste Katastrophe? - keystone

    Nach den verheerenden Fluten vom Mittwoch könnten grosse Mengen an Geröll und Trümmern in den Trishuli-Fluss gelangt sein und diesen an engen Stellen vorübergehend blockieren. Dadurch könnte sich ein sogenannter Murgutdamm bilden.

    Bricht eine solche natürliche Barriere, könnte eine zweite Flutwelle flussabwärts entstehen. Behörden und Wissenschaftler prüfen derzeit mögliche Blockaden sowie deren Ausmass und Stabilität.

    Himalaya-Flut: Mehr als 1300 Menschen vermisst

    Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen.

    Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1300.

    Mehr als 30 Australier nach Sturzflut in Nepal vermisst

    Nach der gewaltigen Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China werden nach Informationen der Regierung in Canberra auch 34 Australier vermisst. «Nepal ist ein Entwicklungsland.

    Es verfügt nicht über die Ressourcen, die in Australien für ein solches Ereignis zur Verfügung stünden. Daher ist die Informationsbeschaffung schwierig», zitierten australische Medien Ministerpräsident Anthony Albanese.

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    34 Australier werden nach der Sturzflut im Himalaya-Gebirge vermisst. - keystone

    «Wir sprechen den von den schweren Überschwemmungen in Nepal und Tibet, China, Betroffenen unser tiefstes Mitgefühl aus», schrieb Albanese auf der Plattform X. «Australier in den betroffenen Gebieten sollten den Anweisungen der örtlichen Behörden Folge leisten.»

    Zwei Teenager unter Vermissten

    15 der Vermissten waren mit dem US-Tourveranstalter Himalayan Glacier in der Region unterwegs, wie die Zeitung «Sydney Morning Herald» unter Berufung auf den Chef des Unternehmens, Sagar Pandey, schrieb.

    Bei zwei von ihnen soll es sich um Jugendliche im Alter von 11 und 14 Jahren handeln, die vermutlich mit ihren Eltern reisten. Die älteste Vermisste ist eine 64-jährige Frau.

    Insgesamt umfasste die Reisegruppe den Informationen zufolge 40 Touristen: neben den 15 Australiern zehn Kanadier, acht US-Amerikaner, zwei Singapurer, zwei Briten, einen Russen und zwei Nepalesen. Begleitet wurde sie von sieben einheimischen Mitarbeitern.

    USA unterstützen Opfer der Sturzflut in Nepal mit 500'000 Dollar

    Mit Notunterkünften, frischem Wasser und anderen Hilfsgütern will die US-Regierung Betroffene der schweren Sturzflut in Nepal unterstützen.

    Insgesamt belaufe sich die Katastrophenhilfe auf 500.000 US-Dollar (rund 430.000 Euro), teilte das Aussenministerium mit. Ein Berater für Katastrophenhilfe sei in die Region entsandt worden, um den Hilfseinsatz zu unterstützen.

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    In Nepal und China werden inzwischen mehr als 1300 Menschen vermisst. - keystone

    «Die Vereinigten Staaten sprechen den Familien und Angehörigen derjenigen, die bei den verheerenden Sturzfluten im nepalesischen Bezirk Rasuwa ihr Leben verloren haben, ihr tiefstes Beileid aus», hiess es weiter.

    Weitere Helfer reisen ins Flut-Katastrophengebiet

    Nach der tödlichen Sturzflut im Himalaya an der Grenze zwischen China und Nepal sind weitere chinesische Rettungskräfte in das Katastrophengebiet im Südwesten Tibets aufgebrochen.

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    Helfer sind zur Unterstützung ins Katastrophengebiet gereist. - keystone

    Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete, erreichte ein Flugzeug mit 111 Experten der Feuerwehr aus Sichuan und Peking den Flughafen in Tingri. Mit Autos würden sie von dort noch fünf bis sechs Stunden zum von der Flut überspülten Grenzübergang Gyirong benötigen, hiess es weiter.

    Wie das Staatsfernsehen weiter berichtete, erschwerten die grossen Schlammmassen in dem Gebiet den Zugang für grosse Fahrzeuge. Auf chinesischer Seite wurden bislang 3 Tote und 265 Vermisste gemeldet.

    Sturzflut als erste Krise für Nepals Gen-Z-Regierung

    Balen Shah wurde vor wenigen Monaten zum Premierminister Nepals gewählt, im März wurde er vereidigt. Zuvor war die Vorgänger-Regierung von massiven Gen-Z-Protesten zum Sturz gebracht worden. Nun steht der einstige Rapper und ehemalige Bürgermeister von Kathmandu vor seiner ersten grossen Krise.

    Über Facebook bekundet der 36-Jährige sein Beileid. Die gesamte nepalesische Regierung stehe den Betroffenen bei, schreibt er.

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    Balen Shah wurde nach den Gen-Z-Protesten zum Premierminister Nepals gewählt. - keystone

    Zur Bewältigung der Krise muss er nun wohl mit den beiden grossen Nachbarn Indien und China zusammenarbeiten. Für den eher nationalistisch eingestellten Premierminister dürfte das eine grosse Herausforderung werden.

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    Die Sturzflut hat in Nepal mehr als 100 Menschenleben gekostet. - keystone

    Während seiner Zeit als Bürgermeister von Kathmandu verärgerte er den südlichen Nachbarn, als er eine Karte von Gross-Nepal im Büro aufhängen liess. Darauf sind von Indien kontrollierte Gebiete als nepalesisch eingezeichnet.

    Im selben Jahr sagte er eine Reise nach China wegen einer von Peking veröffentlichten Karte ab. Diese zeigte umstrittene Regionen als chinesisch an.

    Indien sagt Unterstützung zu

    Während der Gen-Z-Proteste wütete er zudem in einem Post gegen Indien, China und die USA. Dabei verwendete er vulgäre Beleidigungen.

    Nun also muss er von diesen Ansichten wegkommen und mit den beiden Nachbarn zusammenarbeiten. Immerhin mit Indiens Premierminister Narendra Modi sprach Shah bereits. Modi habe ihm dabei humanitäre Hilfe und Unterstützung zugesagt, teilte Shah anschliessend mit.

    Sturzflut liess Erde beben

    Die US-Erdbebenwarte meldete am Mittwochmorgen (Ortszeit) Erschütterungen der Stärke 5,2 in der Region. Zunächst wurde von einem Erdbeben ausgegangen.

    Weitere Analysen deuten aber darauf hin, dass «die seismische Energie stattdessen durch einen Gletscherabbruch und Schuttfluss erzeugt wurde».

    Auch Anwohner nahmen es am Anfang wie ein Beben wahr. Er habe gedacht, dass es ein Erdbeben am Morgen gegeben habe, wurde der Leiter des Hauptzollamts in Rasuwa, Rajendra Dhugana, von «The Kathmandu Post» zitiert. «Es war die Flut, die sich wie eine fast 100 Meter hohe Welle auftürmte und durch den Markt fegte.»

    Kommentare

    User #3003 (nicht angemeldet)

    Ausland denkt primär an Touristen. Schande!

    User #4351 (nicht angemeldet)

    Mit der Wucht mit der das runter kam die man auf den Videos sieht, muss man mit mindestens 3000 Toten rechnen und alle wird man nicht finden.

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