Auch in diesem Jahr sind bei den Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem keine Touristen dabei. Dies liegt in erster Linie an den Corona-Massnahmen von Israel.
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Die Geburtskirche in Bethlehem. - AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch im Heiligen Land beginnen heute die Weihnachtsfeierlichkeiten.
  • Die Prozession zieht von Jerusalem über Bethlehem ins Westjordanland.
  • Touristen werden wegen Corona aber nicht nach Israel gelassen.

Auch in diesem Jahr feiern die Menschen in Israel Weihnachten unter Corona-Einschränkungen. Um die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus einzudämmen, hatte Israel zu Monatsbeginn wieder die Grenzen für Ausländer geschlossen. Aus diesem Grund können auch in diesem Jahr keine Touristen an den Feierlichkeiten teilnehmen.

Touristen in Bethlehem fehlen

Der Wagenkonvoi mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa, begann seine Fahrt in Jerusalem.

Die Ankunft der Prozession auf dem Krippenplatz vor der Geburtskirche in Bethlehem war am Nachmittag geplant. Dort steht ein riesiger, geschmückter Christbaum mit einem Stern an der Spitze.

Pizzaballa sollte später in dem Ort im Westjordanland, der als Geburtsort Jesu verehrt wird, die Mitternachtsmesse zelebrieren. In seiner Weihnachtsbotschaft hat Pizzaballa sich direkt an die Pilger aus aller Welt gewandt. «Wir warten auf Euch», sagte er.

«Wir wissen, dass es noch nicht möglich ist, aber wir wissen auch, dass der Weg bald wieder offen sein wird. Wir bereiten alles vor, damit ihr die beste Erfahrung des Heiligen Landes haben könnt.»

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