Raumstation ISS

    Raumstation ISS muss Weltraumschrott ausweichen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Russland,

    Russischen Angaben zufolge musste die Raumstation ASS wegen einer drohenden Kollision mit Weltraumschrott in eine andere Umlaufbahn bugsiert werden.

    internationale Raumstation
    Raumstation ISS. (Symbolbild) - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Raumstation ISS wurde in eine andere Umlaufbahn gebracht.
    • Es drohte ein Zusammenstoss mit Weltraumschrott.
    • Die herumfliegenden Teile gelten als ein ernstes Problem für die Raumfahrt.

    Die Raumstation ISS ist nach russischen Angaben in eine andere Umlaufbahn bugsiert worden, um einen Zusammenstoss mit Weltraumschrott zu vermeiden. Das Ausweichmanöver sei am Montag mithilfe des Antriebs einer angedockten «Sojus» erfolgt, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit.

    Herumfliegende Teile etwa von stillgelegten Satelliten gelten als ein ernstes Problem für die Raumfahrt. Für die ISS war es den Angaben zufolge bereits das 334. Ausweichmanöver seit ihrem Bestehen.

    Die Entfernung der Station von der Erde beträgt demnach nun 418,6 Kilometer, 1,2 Kilometer mehr als bisher. Derzeit sind an Bord der ISS insgesamt elf Raumfahrer. Vier von ihnen sollen bis Ende der Woche an Bord der amerikanischen Raumfähre «Crew Dragon» auf die Erde zurückkehren, darunter die russische Kosmonautin Anna Kikina.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Brandopfer
    6 Interaktionen
    Crans-Montana
    «Darf man mit Essen spielen?»
    3 Interaktionen
    Die Kürbis-Frage

    MEHR IN NEWS

    andrea bauer
    Apropos
    a
    Pflicht
    a
    Krawalle in Deutschland
    a
    3 Interaktionen
    Crans-Drama

    MEHR RAUMSTATION ISS

    außenbordeinsatz iss
    Raumstation ISS
    1 Interaktionen
    3D-Drucker
    9 Interaktionen
    Essen & Material

    MEHR AUS RUSSLAND

    fsb
    7 Interaktionen
    Moskau
    Moskau
    26 Interaktionen
    Moskau
    Oleschky
    14 Interaktionen
    Anapa