Präsident von Honduras beklagt niedrige Kaffeepreise vor Uno

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USA,

Kaffeeproduzenten erhalten in Honduras 5 Cent für eine Tasse Kaffee, die für 3,50 Dollar verkauft wird. Dadurch wird laut dem Präsidenten die Armut verstärkt.

Juan Orlando Hernández bei der Uno-Versammlung in New York.
Juan Orlando Hernández bei der Uno-Versammlung in New York. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Kaffee ist eines der wichtigsten Exportgüter von Hondura.
  • Die Produzenten erhalten allerdings nur einen Bruchteil des Erlöses.
  • Präsident Hernández beklagt vor der Uno die niedrige Kaffeepreise.

Der Präsident von Honduras hat vor den Vereinten Nationen Klage über die Lage der Kaffeebauern in seinem Land geführt. Für eine Tasse Kaffee, die für 3,50 Dollar verkauft werde, bekämen die Kaffeeproduzenten weniger als 5 Cent, sagte Juan Orlando Hernández in New York.

Dadurch werde die Armut verstärkt. Kaffee ist eines der wichtigsten Exportgüter des Landes mit rund neun Millionen Einwohnern. Nach Angaben der Vereinigung der Kaffee-Exporteure von Honduras (ADECAFEH) sind Deutschland, Belgien und die USA die grössten Abnehmer von Kaffee aus dem lateinamerikanischen Staat.

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