Hongkong

    Passagier will Tür während Flug nach Hongkong öffnen

    Keystone-SDA
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    Hong Kong,

    Ein Passagier hat auf einem Flug von Boston nach Hongkong versucht, die Kabinentür zu der Maschine zu öffnen. Wie die Hongkonger Airline Cathay Pacific auf Anfrage bestätigte, geschah der Vorfall auf Flug CX811.

    Schreckmoment in Tausenden Metern Höhe: Ein Mann soll versucht haben, die Kabinentür eines Flugzeuges zu öffnen. (Symbolbild)
    Schreckmoment in Tausenden Metern Höhe: Ein Mann soll versucht haben, die Kabinentür eines Flugzeuges zu öffnen. (Symbolbild) - Keystone/AP/ANDY WONG

    Dieser war am Mittwoch in der US-Ostküstenstadt (Ortszeit) abgehoben. Nach Angaben der Fluglinie reagierte das Kabinenpersonal sofort auf die Situation, überprüfte die Tür, um sicherzustellen, dass sie sicher verschlossen war, und meldete den Vorfall den zuständigen Behörden und der Polizei.

    Passiere oder Besatzungsmitglieder seien dabei nicht zu Schaden gekommen. Das Flugzeug landete laut Cathay Pacific «sicher» am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) in Hongkong.

    Nähere Angaben zum verdächtigten Passagier machte die Airline auf Nachfrage nicht. Die Hongkonger Zeitung «South China Morning Post» berichtete unter Berufung auf die Polizei, dass es sich um einen 20 Jahre alten Mann aus China handeln soll. Ihm wird nun vorgeworfen, gegen die Verordnung für Luftfahrtsicherheit verstossen zu haben.

    Warum der Mann versucht haben soll, die Tür zu öffnen blieb unklar. Wer laut der Verordnung an Bord eines Flugzeugs vorsätzlich an Bauteilen, Geräten oder Ausrüstungen des Flugzeugs oder an im Flugzeug installierten Systemen hantiert oder diese beeinträchtigt, begeht eine Straftat. Bei einer Verurteilung in einem Strafverfahren kann dann eine Höchststrafe von zwei Jahren Haft und eine Geldstrafe von 50'000 Hongkong-Dollar (etwa 5470 Euro) drohen.

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    Kommentare

    User #3698 (nicht angemeldet)

    Ein bisschen frische Luft schadet nie. Gerade im Flugzeug wo es so trocken ist.

    User #2802 (nicht angemeldet)

    Richtig wäre es, eine lebenslängliche Haftstrafe und ganzes Vermögen enteignen. Letzteres für seinen Unterhalt (Wasser und Brot) im Gefängnis.

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