Coronavirus

    Mehr als 100.000 bestätigte Coronavirus-Infektionen in Lateinamerika

    AFP
    AFP

    Uruguay,

    In Lateinamerika hat die Zahl der verzeichneten Coronavirus-Infektionen die Schwelle von 100.000 Fällen überschritten.

    Gesundheitspersonal in der ecuadorianischen Stadt Guayaquil
    Gesundheitspersonal in der ecuadorianischen Stadt Guayaquil - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Brasilien mit mehr als 38.000 Fällen am stärksten betroffen.

    Wie aus einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervorgeht, wurden bis Sonntag in den lateinamerikanischen Ländern insgesamt 100.952 Infektionsfälle registriert. Die Zahl der dort verzeichneten Todesfälle stieg auf 4924. Die AFP-Zählung beruht auf Angaben der Behörden.

    Brasilien ist das von der Pandemie am stärksten betroffene Land in Lateinamerika. Im bevölkerungsreichsten lateinamerikanischen Staat wurden 38.654 Ansteckungsfälle und 2462 Todesopfer verzeichnet. An zweiter Stelle liegt Peru mit 15.628 Fällen und 400 Toten, gefolgt von Chile (10.088 Fälle, 133 Tote), Ecuador (9468 Fälle, 474 Tote) und Mexiko (7497 Fälle, 650 Tote).

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